Safari!!!

Eines der Dinge die man in Südafrika (oder auch dort wo es möglich ist) gemacht haben MUSS.

Also, haben wir uns auf den Weg gemacht… gute 2einhalb Stunden Autofahrt, auf südafrikanischen Auto- und Landstraßen, bis wir dann „in the middel of nowhere“ angekommen waren.
Wir waren leider 10 Minuten zu spät, so dass wir keinen Willkommens Kaffe mehr trinken durften und gleich los mussten.
Ich muss auch dazu sagen, dass die Safari um 10 Uhr beginnen sollte und wir erst 7:30 losgekommen sind. Also es war früh, verdammt früh… und ich glaub jeder junge Mensch versteht es wie man sich an einem Sonntag morgen fühlt, wenn man gerade noch auf einer Party war und ganze 3 Stunden geschlafen hat. Trotz allem und mit Hilfe von einwenig Red Bull waren wir 3 Mädels guter Laune.

Also, dort angekommen, ging es gleich los. Aufsitzen in diesen riesen Geländewagen. Ich durfte in der ersten Reihe sitzen, die Mädels hinter mir. Wir hatten einen recht netten Guide der auch sehr viel über seine Tierchen wusste (was er ja auch sollte).

Es ging gleich zu Beginn los mit Löwen (Lions), wir sind nicht besonders dicht ran gekommen, aber es ist schon so ein Tier mal live zu sehen.

SFLion

Auf den „Safari-Wegen“ dort lagen auch ab und zu mal Schildkröten (Turtles) rum. Eine ganz kleine hat unser Guide dann mal auf den Arm genommen.

SFTurtel2

Ist er nicht süß…

Ja Giraffen (Giraffes) haben da auch rum gestanden, nur die haben sich nicht viel bewegt. Und damit denen das Blut nicht immer zu Kopf steigt, befinden sich deren Essen auf Kopfhöhe.

SFgiraffe

Joa… und die Zebras (Zebras)….

SFzebras

Und die äußerst gut schmeckenden Strauße (Ostriches)… kann ich nur empfehlen mal zu essen *grins*

SFostriches

Unser Auto^^

SFauto2

Und ich glaube das waren Antilopen, bin mir aber nicht mehr so ganz sicher

SFAntilope

Und hier die überaus süßen Geparden (Cheetahs).
Die Safari Betreiber haben die für uns Touris dann auch extra aufgeschreckt, um uns zu zeigen wie schnell sie rennen können. Recht interessant, die Tierchen sind dann schön zum Startpunkt gelaufen, und dort wurde so ein Attrappen Kaninchen abgeschossen, dem die dann hinterher gerannt sind. Die sind schon schnell unterwegs, können die Geschwindigkeit aber nicht lange halten.

SFcheetas23

Wir haben auch noch mehr Tiere gesehen, aber da lohnt es sich nicht die Fotos hoch zuladen :)

Also das wären dann noch die Springboks / Springböcke, davon sind da sehr viele rumgerannt.
Dann noch Rinos/Nashörner, die waren aber sehr weit weg, und die 2 waren auch sehr träge.
Dann auch noch ganz viele Büffel, und noch mehr verschiedene Antilopen Sorten.
Dann noch son paar Vögel, wo ich die Namen nicht weiß
… und ich würde sagen, das wars an Tierchen.

Die Safari war schon recht informativ und interessant.

Im Anschluss gab es noch ein leckeres Essen, natürlich im Preis mit inbegriffen. Und als wir dann fertig waren, haben wir uns wieder auf den Weg nach Hause gemacht…

SFLion

Bild 1 von 8

Meine ersten zwei Wochen hier…

Es war eine recht abwechslungsreiche Woche.
Als ich mich dann am Mittwoch hier so eingefunden hatte, bin ich am Donnerstag gleich richtig arbeiten gegangen.

Wir wohnen am Fuße des Tafelbergs, das heißt, wie wohnen am Hang, und die Stadt befindet sich im Tal. Und das heißt wiederum, dass es hier richtig steil ist. Also Berg runter, Berg hoch, Berg runter, Berg … laufen ist hier wirklich anstrengend.

Auf der Arbeit, im My Life Office habe ich mich jetzt so richtig eingelebt. Ich kenne jetzt fast alle Menschen die da immer so rumspringen, und ständig ein und aus gehen. Das sind viele nette Leute, die alle irgendwie eine harte Vergangenheit hatten, jetzt aber alles ändern wollen, und auch machen, und sich in dem Projekt engagieren.

Am Tage finden im Office viele Meetings statt. Da kommen dann Menschen von außerhalb und es wird besprochen, wie man manche Probleme lösen kann, oder wie sie helfen können.

Meine Arbeit besteht darin, dass ich eine Datenbank mit allen Kontakten aufstelle. Die haben über die Jahre hin tausende von Visitenkarten gesammelt, und diese ver*dingse ich nun zu einer Datenbank. Das ist eine sehr mühselige Arbeit, alle Telefonnummern, Adressen, E-Mail Adressen einzugeben, aber wenigstens hab ich was zu tun.
Dann gebe ich hier auch noch sone Art „Computer Lessons“, ich zeige denen wie man mit dem PC umzugehen hat. Ich zeige, wie man Tabellen einfügt, was man damit alles machen kann, wie man Bilder zu einem Text hinzufügt, wie man Symbole einfügt…. Und sone Sachen halt, eigentlich recht simple. Ich erkläre auch, wie man auf seiner Festplatte Ordnung hält. … ja das ist halt meine Arbeit. Aber es ist teilweise wirklich schwer jemandem etwas zu erklären, der kaum Grundwissen hat! Aber bei einigen bleibt ja was hängen, und einige wollen auch was von mir lernen, somit geht das schon.

Dann hab ich zwischendurch mal ein Telefonbuch geschrieben, Zertifikate designed, Schilder gemacht…. Ja ich bin hier irgendwie der Computerfachmann, voll blöd, weil ich ja auch nicht alles weiß. Aber die freuen sich, dass ich ihnen helfe, und dass ich wesentlich schneller irgendwas schreiben kann als die hier.

Aber da es nun mal so ist, das die Projektteilnehmer (die Ex-Straßenkinder) im Office immer ein und aus gehen, rum stehen, rum quatschen und halt ihre Späße machen, kommt man kaum zum produktiv werden. Man wird halt ständig abgelenkt, aber das ist auch nicht schlimm, hier gibt es nämlich keine Deadlines. Man arbeit halt so vor sich hin, und irgendwann ist man dann damit fertig. Ein recht simples System ;)

Die arbeiten hier in Kapstadt (vllt auch in ganz Südafrika) allgemein sehr langsam. Die Geschäfte schließen meistens schon um 5, und die Kassiererinnen arbeiten in Zeitlupe. Tja wollen halt alle früh Feierabend machen ^^

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Ja meine Freizeit hier in Kapstadt ist sehr durchwachsen.

Abends gehen wir manchmal weg, meisten gehen wir dann essen. Mit Wir meine ich Irina, meine Mitbewohnerin, dann auch Nathalie, sie macht auch ein Praktikum in Kapstadt und wohnt in Woodstock, und manchmal kommen noch ein paar weitere nicht nennenswerte^^ Personen mit, die ebenfalls ein Praktikum hier machen… man lernt sich halt so kennen.
Und am Wochenende wird halt etwas unternommen.

Letztes Wochenende waren wir auf dem „Neighborgoods Market“ in Woodstock, dieser Markt findet in 2 großen Hallen statt, wo man alle möglichen Delikatessen kaufen kann, von Käse über Oliven und Obst bis zu Brot und Fisch^^
War schon recht cool dort ;)

Am Sonntag waren wir dann an der Waterfront, ein Stadtteil von CPT. Das ist halt der Hafen, sehr touristisch geprägt^^, viele Souvenirshops,  Restaurants und Schausteller. War auch recht cool ;)

Dieses Wochenende waren wir am Kap der Guten Hoffnung. Das sind von Kapstadt aus immer noch 1,5 Stunden Autofahrt, eigentlich ist es nicht weit, man kann halt nur nicht schnell fahren.
Cape (8)
Es gibt den so genannten Cape Point und das Cape an sich. Ist nicht weit von einander entfernt. Cape Point ist der südlichste Punkt von der Halbinsel Peninsula, und das Cape ist der süd-westlichste Punkt von ganz Afrika halt. Am Cape Point läuft man zu einen Leuchtturm hoch, da kann man dann gaaaaaanz weit in den Nebel gucken, dann läuft man wieder runter und dann kann man einen anderen Weg nehmen, der an der Küste entlang zum südlichsten Punkt führt. Am richtigen Cape/Kap kann man dann einen Felshügel hochklettern, wo man dann einen richtig geilen „view“ auf den gesamten Nationalpark hat. Da war ich natürlich überall^^ und ich muss sagen, die haben hier richtig gefährliche Wege die man da hochklettern muss, da sind bestimmt schon ein paar Menschen ums leben gekommen, aber ich natürlich nicht J
Auf dem Rückweg haben wir noch in Simons Town angehalten, da kann man die Pinguine sehen. Voll niedliche, wie Hühner stinkende, Tiere (sind ja auch Vögel). Die haben auch sehr lustige Geräusche gemacht.
Cape (12)Kopie
Und auf dem gesamten Weg tauchen ab und zu mal „Baboons“ auf der Straße auf. Das sind diese gemeingefährlichen Paviane, die man nicht füttern und anfassen darf, und man sollte sich denen auch nicht zu Fuß nähern, immer nur aus dem Auto aus beobachten. Da waren richtig viele von den Viechern, mit ihren Affenbabys auf dem Rücken laufen die auf der Straße rum, und lassen keine Autos vorbei^^
Das war auch ein sehr erlebnisreicher Tag ;)

Übrigens haben wir jetzt ein neues Auto. Ein Ford Master, geschätztes Baujahr 1992, Lenkrad ist wieder auf der falschen Seite, und noch dazu kommt, dass jetzt auch noch Blinker und Scheibenwischer vertauscht sind…also mit rechts blinken… aber man gewöhnt sich dran^^
Das Auto fährt sich auch recht gut, also für die Verhältnisse hier, nur ein Makel ist, dass die Reifen Luft verlieren J also alle 3 Tage zur Tankstelle („Garage“) und „Air Pressure“ auffüllen lassen, das machen hier alles die Tankwarte.
An den Linksverkehr hab ich mich jetzt bestens gewöhnt, ab und zu kommt es nur mal vor, dass keiner weiß wer Vorfahrt hat, aber das klappt dann auch schon.
Die Berge hier kann man höchstens im 2. Gang nehmen, und dann muss man auch schon mit schieben^^ , also es ist an manchen Stellen wirklich steil.

Also das Resumé zu meinen ersten 2 Wochen:
>> Ist schon recht cool hier^^ hab viele nette Leute kennen gelernt, es muss nur noch wärmer werden.

MFG AnnA

PS: ich hab jetzt auch schon mal Postkarten gekauft ;)

:)

ich weiß, ich weiß, ihr wollt alles wissen.

aber ich hab hier kaum zeit und kaum internet.

ich werde bald einen neuen artikel online stellen ;)

aber sonst so… mir gehts gut :)

Mein erster Tag

Mein erster Tag hier in Cape Town war recht entspannt.

Ich habe erst mal bis 10 Uhr geschlafen… dann hab ich mit den Mädels gequatscht, die an diesem Tag abgereist sind.
Gegen 13 Uhr hat mich Nicole von der Wohnung abgeholt und dann sind wir ins MyLife Office gefahren. Da habe ich mich altmodisch vorgestellt.
„Hi, I’m AnnA from Germany ….“
Die Leute da waren alle sehr beschäftigt, also die Was-Zu-Sagen-Haber. Mit den Anderen, die da immer rumhängen, habe ich mich dann unterhalten.
MyLife Projects ist eine Organisation die sich um die Wiedereingliederung von Straßenkindern aus Kapstadt kümmert. (mehr dazu später)

Das ist dort kein richtiges Office, so wie wir es kennen, es ist eher eine größere Wohnung. Es gibt einen Schreibtisch mit PC und eine größere Sitzecke. Dann noch eine (… sagen wir…) südafrikanische Küche und ein noch “südafrikanischeres” Bad. Aber man gewöhnt sich daran, und so schlimm ist es eigentlich auch nicht.
Linzi, die Chefin hat ihr eigenes Büro in der zweiten Etage, das ist dort alles offen, so dass man von Unten nach Oben schauen kann.
Den ganzen Tag über gehen dort viele Leute ein und aus. Die Atmosphäre ist voll locker und entspannt.

Später am Tag kam Sifiso ins Office, den ich am Abend davor schon kennen gelernt habe, er hat mir dann prompt die City gezeigt. Kapstadt ist nicht groß, man kann eigentlich alles erlaufen. Wir sind runter zum „Marktplatz“ gelaufen, dann zum Bahnhof, durch die Bahnhofs Arkaden (das heißt hier aber nicht so), dort gibt es übrigens ein McDonalds^^ Dann weiter zur berühmten Long Street, das ist hier DIE Party Meile. Eigentlich ist diese Straße recht schmal, auch sehr schmale Gehwege, dafür dass sie so berühmt sein soll. Aber abends soll dort wohl die Party abgehen, ich werd mir das dann mal anschauen. Da haben wir noch einen Kaffee getrunken. Und das mit dem betteln ist wirklich schlimm, die Kinder kommen an den Tisch und fragen nach Geld, wenn sie keines bekommen und auf dem Tisch Zucker oder eine Flasche Wasser stehen sehen, fragen sie eben danach. Sie sehen schlimm aus, dreckig und stinken. Aber man soll ihnen nichts geben, weil sie es eh nur für Drogen und Alkohol ausgeben würden. Wenn sie wirklich nichts zu essen hätten, oder keine Unterkunft, dann würden sie schon von ganz allein zu Organisationen wie MyLife gehen.

Ich bin dann mit Sifiso wieder zurück zur Wohnung gelaufen. Und zwar befindet diese sich am Fuße des Tafelbergs (Table Mountain), so dass man ganz schön steil Berg auf gehen muss, anstrengend. Aber man gewöhnt sich auch daran^^

In der Wohnung angekommen, war auch schon Irina da und unser Leihwagen. Ein Fiat Uno, sehr altes Auto, schäbig, ohne Radio. Und… das Lenkrad ist auf der Falschen Seite! Ich bin dann gleich mal im Linksverkehr gefahren, und ich muss sagen, man gewöhnt sich auch daran^^  wir sind dann gleich einkaufen gefahren und Irina hat am Abend gekocht, es war sehr lecker.

Ich bin dann auch in mein Zimmer eingezogen, es ist recht groß, nur zu dunkel, das sind hier nur 30 Watt Glühbirnen die so gut wie sinnlos sind. Aber man gewöhnt sich auch daran^^

Das war mein erster Tag.

Aber das schlimmste war immer noch die Kälte. Draußen ist es gar nicht mal so schlimm, aber Drinnen. Die haben hier nirgends wo Heizungen, und die Häuser sind kein bisschen isoliert. Und es ist selten dass mal ein Fenster dicht ist. Und das ist auch hier in der Wohnung so.
Also das ist bis jetzt das schlimmste hier.

The Way to Cape Town

Alles fing am Montag den 17. August 2009 um 19:38 Uhr in Klein Kienitz an, als mich meine Eltern zum Flughafen Berlin-Tegel brachten. Wir fuhren also los. Mama war schon total depri.
20:14 Ankunft Flughafen Tegel.
Bert und Alexandra waren schon dort. Wir haben noch eine Weile draußen gesessen, bis wir uns am Check-In Schalter angestellt haben, der übrigens überfüllt von asiatischen Menschen war. Dann kamen auch noch Tante Anne und Onkel Frank dazu.

Ich hatte also eingecheckt, habe mich von Allen dramatisch verabschiedet, bin durch die Sicherheitskontrolle, hab noch durch die Scheibe nach draußen, zu Muddi, Vaddi und Tanti gewunken, und bin dann in den Flieger rein. Überall Asiaten die sich lautstark mit ihren Freunden, die 5 Reihen weiter saßen, unterhalten haben.
Jaja… die Stewardess war dann auch noch so freundlich und wollte mir etwas zu trinken bringen – Gott sei Dank war es nur Wasser, denn genau dieses Wasser landete dann auf meiner Hose!
Ich war ja so schon angepisst von den ganzen rum schreienden Menschen um mich herum und dann kippt die Olle noch das Wasser über mich… oh Man, ich war sauer. Aber ich durfte dann wenigstens am Notausgang sitzen und hatte auch noch 2 Plätze nur für mich, diese Entschädigung war schon okay.
Joa… um 22:40 Uhr gings dann auch pünktlich los.

5:25 Uhr morgens, Anflug auf Doha/Qatar, dort bin ich umgestiegen.
Es war neblig, ich konnte vom Flieger aus leider nichts sehen. Und es waren ungelogen gefühlte 45°C dort. Es war als würde man in eine riesengroße Sauna steigen. Extrem schwül und extrem unangenehmes Klima.

Im Flieger von Doha nach Kapstadt hatte ich dann wieder 2 Plätze für mich, so dass ich von den 12 Stunden Flug ca. 8 schlafen konnte :)
In Kapstadt hatte es grad heftig geregnet und es war kalt.
Als ich dann endlich meinen riesen Rucksack hatte und unbeschadet durch die Einreisekontrolle gekommen bin, wurde ich sehr freundlich von Irina und Nicole am Flughafen empfangen. (19:00 Uhr)

Es hatte den ganzen Tag geregnet… Mistwetter, aber es war eh schon dunkel, so dass es eigentlich egal war. Ich hab auch nicht wirklich viel auf der Fahrt vom Flughafen zur Wohnung gesehen.
In der Wohnung haben auch schon Betty und Melanie mit dem Essen auf uns (Irina und mich) gewartet. Später kam auch noch Nathalie dazu, sie hatte Brownies gebacken. Alles deutsche Mädchen die in Kapstadt irgendein Praktikum machen. Und Sifiso kam auch noch, er ist ein richtiger Südafrikaner, eine Bekannter eben.
Es war ein sehr cooler Abend, Alle haben mir viel von ihrem bisherigen Aufenthalt erzählt. Ich habe da auch schon viel über Cape Town erfahren.

Meine erste Nacht hatte ich im Gästezimmer der Vermieter verbracht. Weil Betty und Melanie erst am nächsten Tag nach Europa aufgebrochen sind.

Are you ready for Take Off

Jetzt wirds ernst!

Heute Abend um 8 werde ich in Berlin Tegel am Flughafen aus dem Auto aussteigen, meinen riesen Rucksack aufsetzten und zum Check-In Schalter laufen… ich werde mich von meinen Liebsten verabschieden, und dann meine Weltreise starten.

Ich bin schon sehr aufgeregt… und irgendwie auch traurig…

Ich danke Allen die mir solch liebe Nachrichten geschrieben, Danke für eure Wünsche und ich werde ich vermissen.
Wir sehen uns dann gesund und munter in Kapstadt ;)

Countdown

Am Montag um 20 Uhr in TXL… da gehts los… da starte ich meine Weltreise.

Das Gefühl ist irgendwie komisch. Einerseits bin ich total aufgeregt und freue mich riesig in Kapstadt zu landen und die Leute kennen zu lernen, doch auf der anderen Seite ist es ein mulmiges Gefühl den sicheren Hafen zu Hause zu verlassen, meine Freunde und meine Familie jetzt ganz lange nicht zu sehen.

Aber, ich sag mir, wird schon klappen ;)

Flugzeug

Always happy landings

Mein erstes Ziel ist Kapstadt, der werde ich 2einhalb Monate bleiben und bei der MyLife Foundation mitwirken.