<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Annas Auslandspraktikum</title>
	<atom:link href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.annas-auslandspraktikum.de</link>
	<description>Mein Reise-Blog zu meiner ganz persönlichen Weltreise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Sep 2011 07:39:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>Irgendwann muss auch mal Schluss sein…</title>
		<link>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/234</link>
		<comments>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/234#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 11:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Berger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.annas-auslandspraktikum.de/?p=234</guid>
		<description><![CDATA[- A B S C H L U S S B E R I C H T - ja… meine Lieben… ich bin jetzt wieder in Deutschland, genauer gesagt in Klein Kienitz im wunderschönen Süden von Berlin. Hier ist alles beim alten… ja was soll sich auch ändern. Ich habe mir meine Möbel wieder zusammen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
- A B S C H L U S S B E R I C H T -</p>
<p style="text-align: left;">
<p>ja… meine Lieben… ich bin jetzt wieder in Deutschland, genauer gesagt in Klein Kienitz im wunderschönen Süden von Berlin.<br />
Hier ist alles beim alten… ja was soll sich auch ändern. Ich habe mir meine Möbel wieder zusammen gesucht, mein hübschen Flitzer Ford Focus habe ich auch endlich wieder. Das schöne ist auch, dass ich endlich wieder einen Kleiderschrank habe, der sogar gut gefüllt ist und ich jetzt endlich mal andere Sachen anziehen kann (nicht mehr nur die 5 T-Shirts und 2 Hosen die ich am Ende noch hatte).</p>
<p>Aber jetzt mal zum Abschlussbericht.</p>
<p>Ich war ziemlich genau 10 Monate unterwegs… man kann es auch als Jahr auslegen.<br />
Ich bin am 17.August 2009 in Berlin Tegel gestartet und dort auch am 11.Juni 2010 gelandet… ein Jahr oder!?<br />
Ich habe 25mal Start und 25mal Landung eines Flugzeugs miterlebt, davon waren 10 Flüge Langstreckenflüge, ich habe mich ca. 110 Stunden (das wären 4 Tage und 14 Stunden) in der Luft befunden und die Zeit die ich an Flughäfen verbracht habe will ich gar nicht ausrechnen (bestimmt 2 Wochen).  Und dazu kommen noch die vielen Busfahrten…<br />
Ich bin mit 18 Kilogramm Gepäck losgeflogen und mit 12 zurückgekommen. Unterwegs habe ich mir eine Gitarre und einen Volleyball gekauft. Der Volleyball hat den Flug von San José nach Quito nicht überlebt, die Gitarre ist heile, aber nur mit 3 Seiten in Berlin mit mir zusammen angekommen.<br />
Zwischendurch war ich 2mal richtig krack, eine fette Erkältung in Kapstadt und einmal hatte ich eine deftige Mittelohrentzündung auf Galapagos.</p>
<p>die bereisten Länder: Südafrika, Namibia, Indonesien, (Bali), Malaysia, (Borneo), Singapur, Australien, Fiji, Los Angeles (USA), Costa Rica, Nicaragua, Ecuador und natürlich Galapagos</p>
<p>Ich habe sooooo viele nette Menschen kennen gelernt, die ich in mein Herz geschlossen habe. Irina und Nathalie in Cape Town. Holger und Hannes auf Bali. Matze mit dem ich in Kuala Lumpur und auf Borneo war. Julian auf Fiji. Jimmy mit dem ich durch Los Angeles gewatschlet bin. Valeria in Costa Rica. Gabriel und Morten, sowie Natascha in Nicaragua. Manja, Jefferson, Jessy, Randy, Andrea, Gordo, Martin, Catrin, Daniel in Galapagos. Ich werde euch vermissen und die geilen Zeiten und Erlebnisse nie vergessen.</p>
<p>Ich habe soooo viel erlebt…<br />
Ein Highlight war natürlich der Bungee Sprung aber auch ganz Südafrika war eine einzige Abenteuerreise sowie auch alle anderen Länder.</p>
<p>Ich bin im Linksverkehr Auto gefahren. Ich war am Kap der Guten Hoffnung. Ich war in Kapstadts Suppenküchen. Ich habe die krassesten Lebensgeschichten gehört. Ich war in der Wüste, war auf der höchsten Düne der Welt (Düne 45). Ich war am Cape Aghulas, das Atlantik und Pacific trennt. Ich habe Straußenfleisch und Krokodil gegessen. Ich habe mir überaus wichtige heilige hinduistische Tempel auf Bali angeschaut. Ich habe Avocados vom Baum gegessen. Ich habe mir die Sonnenbrille von einem Affen klauen lassen. Ich habe Löwen, Giraffen, Leoparden, Nilpferde in freier Wildnis gesegen. Ich stand vor den monumentalen Petronas-Towern in Kuala Lumpur. Ich war auf einem Visarun im grauenhaft sauberen Singapur. Ich war im tiefsten Dschungel auf Borneo und habe in einem Longhouse übernachtet. Ich bin im Monsunregen Roller gefahren. Ich habe mit den Händen Reis gegessen. Ich hab mal versucht zu surfen. Ich stand in Sydney vor dem berühmten Operahouse. Ich war auf Fiji. Ich war in einem 4D Kino in den Universal Studios in Los Angeles. Ich stand form Hollywood Sighn. Ich war am Venice Beach mit meinen Füßen im Wasser (es war so arschkalt). Ich habe mal Hunde- und Katzenfleisch probiert. Ich war im überaus lustigen Kindermuseum in San José. Ich bin auf aktive Vulkane geklettert, ich habe den Boden qualmen gesehen. Ich habe Kokosnüsse mit einem Stein geöffnet. Ich habe mir in Managua/Nicaragua ein Tatoo stehen lassen. Ich habe mich mit bewaffneten Grenzsoldaten angelegt. Ich habe mit Riesenschildkröten gespielt. Mein lieber Bruder hatte mich auf Bali besucht. Ich habe Meerschweinchen gegessen (probiert). Ich habe unendlich viele wunderschöne Sonnenuntergänge gesehen. Ich habe Spanisch und Englisch gelernt. Ich war auch auf vielen Partys rund um die Welt. Ich hatte nie Sonnenbrand. Ich hatte auch mal Heimweh. Ich habe in Gemeinschaftsdorms mit bis zu 150 Leuten zusammen geschlafen. Ich war tauchen. Ich habe mehrere Haie gesehen. Ich wurde von einer Qualle gestriffen und konnte meinen Arm eine Woche nicht bewegen. Ich habe auch mal keine Unterkunft gefunden. Ich musste mir eine neue Kamera kaufen. Mein Laptop hat überlebt. Ich habe viele neue Freunde kennen gelernt und sehr oft „Good Bye, it was nice to meet you“ gesagt…</p>
<p>Ich habe viel gesehen, erlebt und dazu gelernt.</p>
<p>Dabei Danke an meine Eltern die mich immer unterstützt haben.</p>
<p>Wo wars am besten?  &#8211; Galapagos! geile Leute, geile Stadt, geiler Job, geile Natur… alles GEIL… da könnt ich leben.</p>
<p>Wohin würdest du noch mal gehen? – Kapstadt zum Urlaub machen (sonst zu gefährlich), Los Angeles zum leben, Nicaragua zum absoluten relaxen bzw. sehr billig Urlaub machen und natürlich nach Galapagos, da könnt ich eine längere Zeit wohnen, leben, arbeiten.</p>
<p>Wo würdest du gar nicht mehr hinfahren? Nach Costa Rica, zu touristisch, zu viele Amerikaner, Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt nicht und zu viel Klauerei.<br />
Fiji war wirklich cool, aber noch mal würde ich nicht hinfahren, genauso wie nach Bali.</p>
<p>Was war das schönste Erlebnis? Als ich mit Jeffo zusammen den Puntudo (ein Berg auf Santa Cruz/Galapagos) hochgeklettert bin, oben auf dem kleinen Plato hatten wir einen 360° Blick über die ganze Insel, es war sonnig, angenehm windig und wir haben oben eine Kokosnuss gegessen J<br />
Atemberaubend waren auch die ganzen Vulkane in Nicaragua, besonders der Massaya Vulkan.</p>
<p>Was war das blödeste Erlebnis? Ganz eindeutig! Der erste Tag in Costa Rica, als das alles mit dem National Park nicht geklappt hatte und ich auch keine Unterkunft gefunden hatte. Aber am Ende lief alles gut.</p>
<p>Was kannst du empfehlen, was man auf jeden Fall auf solch eine Reise mitnehmen sollte und was man gar nicht benötigt?<br />
Genial sind diese Microfaser-Handtücher, super klein und leicht. Ein Minilaptop, man hat an ganz vielem Orten Wireless (WiFi), man kann Fotos sichern, Texte schreiben und sogar Solitär spielen oder Filme gucken wenns mal langweilig ist (kommt aber sehr selten vor, eher dann wenn man mal an Flughäfen warten muss). 4 Wäscheklammern sind immer gut. Jedes Kleidungsstück nur einmal (außer T-Shirts und Unterwäsche!) Und was man eigentlich gar nicht braucht sind Malariaprophylaxetabletten.</p>
<p>Hast du dich eigentlich mal verliebt? Naja… n paar mal hab ich schon nette Jungs getroffen, aber man weiß ja in welcher Situation man sich befindet.</p>
<p>Würdest du so eine Reise noch mal machen? Auf jeden Fall, JA.</p>
<p>Was wären die nächsten Ziele?  Grundsätzlich will ich überall hin, aber eine Idee wäre von Indien, über Nepal und Bangladesch nach Thailand, Kambodscha, Vietnam und Laos zu reisen (Hinflug nach Neu Delhi, Rückflug von Bangkok). Oder noch mal durch Cenral America zu reisen, von Cancun bis Panama City durch Mexico, Guatemala, Honduras, (Nicaragua, Costa Rica) nach Panama. Oder Canada… Britsh Columbia! Oder Südamerica… Patagonia, Argentinien, Chile, Bolivien….<br />
Die Welt liegt mir zu Füßen.</p>
<p>Schlusswort?<br />
Es war GEIL, es war gut dass ich diese Reise gemacht habe, und dass ich alleine losgezogen bin. Ich habe so viel dazu gelernt, sehe jetzt viele Dinge mit anderen Augen und weiß auch Dinge zu schätzen.</p>
<p>Danke Mama, Danke Papa.</p>
<p>Aber jetzt werde ich erstmal studieren…</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/234/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>67</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Countdown Alemania</title>
		<link>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/232</link>
		<comments>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/232#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 23:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Berger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.annas-auslandspraktikum.de/?p=232</guid>
		<description><![CDATA[… und da schwindet die Zeit dahin… Ich erinnere mich als waer es gestern gewesen wo ich “Tschuess” zu meinen Eltern am Flughafen Berlin Tegel gesagt habe… ich kann es kaum glauben, dass die schoene Reisezeit jetzt wirklich zu ende geht. Es war eine verdammt geile Zeit, ich habe sooo viel gesehen, sooo viel erlebt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… und da schwindet die Zeit dahin…<br />
Ich erinnere mich als waer es gestern gewesen wo ich “Tschuess” zu meinen Eltern am Flughafen Berlin Tegel gesagt habe… ich kann es kaum glauben, dass die schoene Reisezeit jetzt wirklich zu ende geht.</p>
<p>Es war eine verdammt geile Zeit, ich habe sooo viel gesehen, sooo viel erlebt und so viel an Erfahrung dazu gewonnen&#8230; aber dazu spaeter.</p>
<p>Erstmal muss ich erzahlen was in der letzten Zeit so passiert ist.<br />
Also ich arbeite immernoch in meiner geilen Travel Agency, der Job macht mir echt spass. Ich mache guten Umsatz dafuer dass jetzt die Nebensaison beginnt. Mein Chef drueckt mir dann immermal nen Scheinchen in die Hand. Ich wohne jetzt auch bei ihm, for free natuerlich! Mein Zimmer befindet sich aber in einem extra Haus, wo auch der Sohn wohnt.  Mein Boss Viktor ist wirklich cool, er hat mir sogar angeboten, dass er alles mit der Ingala (der einwanderungsbehoerde von Galapagos) klaert sodass ich hier legal arbeiten koennte und ordentliches Geld verdiene. Aber naja, was solls&#8230; ich kann ja immer wieder zurueck kommen und das Angebot steht!<br />
Meine Tage sind immer vollkommen ausgefuellt, ich habe nie Langeweile, deshalb komme ich auch nicht zum schreiben.</p>
<p>Manchmal gehen wir an Strand, manchmal an einen anderen Strand (die geniale Tortuge Bay), manchmal zu den Grietas und manchmal chillen wir einfach nur im Park rum. Es ist cool hier, ich bin nie alleine, ueberall trifft man Leute die man kennt. Wenn ich die Mainstreet entlang laufe, gruessen mich die Jungs aus den Restaurants immer und schreien ueber die ganze Strasse „Hey Colorada“  &#8230;hach das ist so cool viele Leute zu kennen.</p>
<p>Galapagos ist echt ein geiler Ort, besonders die Insel Santa Cruz, Stadt Puerto Ayora&#8230; viele Leute stellen sich das ganz anders vor als es wirklich ist. Es ist ein richtiger Touri Ort hier aber besonders, mit besonderem Flair&#8230; MAGIC!</p>
<p>Aber ja&#8230;<br />
Die Zeit rennt mir davon. Ich habe jetzt noch eine Woche hier auf diesem schoenen Fleckchen der Erde.<br />
Am kommenden Donnerstag den 10.Juni werde ich morgens von Galapagos nach Guayaquil fliegen,  Abends dann gleich weiter nach Madrid und dann von da aus, wenn das Eroeffnungspiel der WM startet nach Berlin fliegen. Ich komme am Freitag den 11.Juni um 22:35 Uhr in Berlin Tegel an. Planmaessig, wenn kein Quito Vulkan ausbricht und kein Island Vulkan Rauch spuckt. Ich hoffe echt dass ich nirgendswo haengen bleiben werde.</p>
<p>Aber dann&#8230; wenn ich in Tegel lande&#8230; alle sind herzlich eingeladen mich am Flughafen zu empfangen, aber ich werde mich dann danach, bestimmt so gegen 12, halb1 (wenn ich in KK bin) mit einigen Freunden aufm Muehlenberg treffen.  Wer will kann sich dazu gesellen.<br />
Und das kommende Wochenende&#8230; keine Ahnung&#8230; aber ich werde dieses auf jeden fall in Klein Kienitz verbringen.</p>
<p>Bis dahin erstmal, Nos vemos en un rato (Wir sehen uns bald)</p>
<p>AnnA, La Colorada</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/232/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hola Amigos</title>
		<link>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/230</link>
		<comments>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/230#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 19:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Berger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.annas-auslandspraktikum.de/?p=230</guid>
		<description><![CDATA[So langsam wird’s ja mal wieder Zeit, dass ich hier was schreibe. Habe mich ja jetzt gut einen Monat gehen lassen. Also, wie man sieht… wenn ich nichts schreibe, heißt das, dass ich keine Zeit habe, und das wiederum heißt, dass ich die ganze Zeit total „occupado“ bin… aber jetzt nehme ich mir mal die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam wird’s ja mal wieder Zeit, dass ich hier was schreibe. Habe mich ja jetzt gut einen Monat gehen lassen.</p>
<p>Also, wie man sieht… wenn ich nichts schreibe, heißt das, dass ich keine Zeit habe, und das wiederum heißt, dass ich die ganze Zeit total „occupado“ bin…<br />
aber jetzt nehme ich mir mal die Zeit *grins</p>
<p>ja… ich habe meinen langweiligen Job im Municipio beendet. Es war zwar ganz lustig mit den Jungs aber wirklich gelernt habe ich dort nichts!</p>
<p>Und jetzt arbeite ich in einer Travel Agency! Und das ist voll cool!<br />
Wir vermieten Fahrräder, Surfboards, Bodyboards, Schnorchel Equipment uvm. und verkaufen Tagestouren zu verschiedenen Inseln und auch die großen Kreuzfahrten.<br />
Es macht mir richtig spaß dort.<br />
Mein Chef spricht deutsch, der hat mal ne weile in Hamburg gelebt und der ist auch super lustig und hat echt ne menge Ahnung vom Geschäfte machen.</p>
<p>Wenn ich an einem Tag viel Umsatz mache, bekomme ich am ende einen Scheinchen dafür, oder wir gehen mal schick essen.</p>
<p>Ich treffe viele Leute, viele kommen in ihrer Mittagspause vorbei um zuquatschen… meine Agency ist auch sehr gut gelegen, direkt an der Hauptstraße am Hafen.</p>
<p>Aber was mache ich denn nun, dass ich immer keine Zeit habe?!?!?!?</p>
<p>Also ich habe viele Freunde hier, die jeden Tag irgendwas machen. Ob es einfach nur chillen am Strand ist, Gitarre spielen oder Gemeinschaftskochen. Mein Tage hier sind immer so ausgebucht. Und wenn ich mal nichts mache, chille ich in meiner Hängematte und genieße auch mal die Ruhe.</p>
<p>Die Abende hier sind auch alle voll ausgebucht.<br />
Hier gibt es die „Mulle“ das ist eine ganz kleine Fußgängerzone mit vielen kleinen Läden wo man so Armbänder und anderes Handicraft Zeugs kaufen kann. Aber dort sitzen wir abends immer rum und spielen Gitarre und singen Lieder. Das macht immer voll Laune. Ich kann jetzt schon ein paar Galapagossongs singen und Gitarre spielen klappt auch schon ganz gut.</p>
<p>Manchmal ist in der Mulle aber nichts los, dann gehen wir eben in die Bongo Bar… Billard spielen… ein bisschen trinken… quatschen… spaß haben.<br />
Ober wir laufen einfach von Haus zu Haus und hängen da ab.<br />
Hier gibt es keinen Tag oder Abend der langweilig ist. Irgendwas passiert immer.</p>
<p>Ich finde es hier so cool… die Galapagos Inseln sind einfach der H.A.M.M.E.R.<br />
Hier könnte ich für einen längern Zeitraum leben.</p>
<p>Aber keine Angst, ich komme erstmal zurück nach Deutschland.</p>
<p>Bis Dahin,<br />
La Colorada    (mein Spitzname hier, das heißt so was wie „die Blonde“)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/230/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>21</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>AnnA trifft Tortugas grande!</title>
		<link>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/227</link>
		<comments>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/227#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 21:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Berger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.annas-auslandspraktikum.de/?p=227</guid>
		<description><![CDATA[Mittlerweile bin ich nun schon 3 Wochen auf Galapagos, genauer gesagt auf der Insel Santa Cruz im Städtchen Puerto Ayora. Vorne weg mal ganz einfach gesagt: Mir gefällts hier! Ich lebe in einer wunderbaren Gastfamilie, alle sind so super nett und lustig. Ich habe 4 Gastgeschwister im Alter von 23 bis 29, die wohnen alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile bin ich nun schon 3 Wochen auf Galapagos, genauer gesagt auf der Insel Santa Cruz im Städtchen Puerto Ayora.</p>
<p>Vorne weg mal ganz einfach gesagt: Mir gefällts hier!</p>
<p>Ich lebe in einer wunderbaren Gastfamilie, alle sind so super nett und lustig. Ich habe 4 Gastgeschwister im Alter von 23 bis 29, die wohnen alle noch zu Hause (ja, es ist ein riesen Haus), und die haben natürlich viele Freunde hier… somit habe ich auch viele Freunde *grins<br />
Gaby ist 25 und der 3-jährige Quälgeist Matthias gehört zu ihr. Michelle (23) studiert Ecotourism in Quito und ist mittlerweile wieder zurück in die Hauptstadt geflogen zum weiterstudieren. Jordy, 28, ist fertig mit seinem Biologie-Studium und versucht jetzt arbeit damit zu finden. Carlos, 29, ist Tischler und tischlert Möbel für die Nobelhotels.<br />
Isabelle, meine temporäre Mutti, ist eine der besten Köche der Welt, sie hütet das Haus. Carlos auch Don Carlitos genannt ist der Herr im Haus, er ist mittlerweile Rentner und war zuvor ein sehr hohes Tier im Park National Galapagos. Und da wäre noch Pito, der Hauskater der alles anfrisst.</p>
<p>Ich mag meine Familie sehr, sie bringen mir viel spanisch bei… im Grunde reden sie nur spanisch mit mir. Und meine „Geschwister“ nehmen mich auf jede Party mit, und die machen hier viel Party!</p>
<p>Ich habe mittlerweile schon viele Leute getroffen, Locals die hier leben und arbeiten und ich kann sagen, jeder ist ein Guide, ein Naturalist Guide oder Diving Guide, es gibt kaum Leute die nicht im Tourismus arbeiten, aber so ist es nun mal in Touri-Orten.</p>
<p>ja… meine Arbeit ist nicht das was ich mir vorgestellt habe. Aber warum stelle ich mir denn überhaupt noch was vor, es kommt eh immer anders als ich dachte. Aber es ist nicht schlimm.<br />
Das mit der Charles Darwin Research Station klappt nicht, die haben vor einiger Zeit ihre Regeln geändert und nehmen jetzt nur noch Voluntäre die mindestens 6 Monate bleiben und die brauchen auch noch eine besondere Genehmigung von der ecuadorianischen Regierung. Hab ich natürlich nicht. Also arbeite ich jetzt im „Municipio“, in der Stadtverwaltung.<br />
Meine Arbeit kann ich am besten mit den Worten „Rangsdorfer Bauhof“ beschreiben (für die die es kennen!).<br />
Also ich bin im „Departmento de Servicio Publico“, manchmal fahre ich mit meinem “Boss“ Raul durch die Gegend und gucke ob alle richtig arbeiten, manchmal arbeite ich mit dem Cleaning-Team zusammen, und manchmal stehe ich einfach nur rum und halte die Jungs vom arbeiten ab.<br />
Ich mach nicht wirklich viel… aber die Jungs sind nett und lustig und es macht spaß mit ihnen zu “arbeiten“. Sie wollen alle Englisch und Deutsch lernen „comme se dice esta en ingles?“ und der gleich danach „y en aleman?“, da komm ich schon mal in den Sprachen durcheinander.</p>
<p>und sonst so… Galapagos ist toll J</p>
<p>Ich war schon im Nationalpark und habe mir die Riesenschildkröten angeguckt. Echt spektakulär, die sind so um die hundert Jahre alt und ich frag mich echt was die die ganze Zeit machen… die fressen ja nur, so ein Schildkrötenleben muss echt langweilig sein…</p>
<p>.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/gp01/gp1_01_schildkrote.jpg" title="" class="shutterset_singlepic426" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/426__320x240_gp1_01_schildkrote.jpg" alt="gp1_01_schildkrote" title="gp1_01_schildkrote" />
</a>
<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/gp01/gp1_02_schildkrote.jpg" title="" class="shutterset_singlepic427" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/427__320x240_gp1_02_schildkrote.jpg" alt="gp1_02_schildkrote" title="gp1_02_schildkrote" />
</a>
<br />
.</p>
<p>Ich war in den „Las Grietas“, mittlerweile schon 2mal, das ist ein Minicanyon, das Wasser ist sehr kalt und nicht ganz so salzig und man kann sehr gut von den Klippen springen, eine Plattform so auf 4 Meter, eine auf ungefähr 7/8 Metern und ganz oben bestimmt 12 Meter. Ich bin von den 7/8 Metern gesprungen und das war nicht gut für mein rechtes Ohr… aber es hat Spaß gemacht.</p>
<p>.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/gp01/gp1_03_grietas.jpg" title="" class="shutterset_singlepic428" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/428__320x240_gp1_03_grietas.jpg" alt="gp1_03_grietas" title="gp1_03_grietas" />
</a>
</p>
<p>.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/gp01/gp1_04_grietas.jpg" title="" class="shutterset_singlepic429" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/429__320x240_gp1_04_grietas.jpg" alt="gp1_04_grietas" title="gp1_04_grietas" />
</a>
<br />
.</p>
<p>Ich war in der berühmten „Tortuga Bay“ bin dort mit den Schildkröten geschnorchelt… echt cool.  Und ich muss mir endlich eine Tasche für meine Kamera für Unterwasserfotos kaufen… aber die ist so teuer.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/gp01/gp1_05_tortuga.jpg" title="" class="shutterset_singlepic430" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/430__320x240_gp1_05_tortuga.jpg" alt="gp1_05_tortuga" title="gp1_05_tortuga" />
</a>
<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/gp01/gp1_06tortuga.jpg" title="" class="shutterset_singlepic434" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/434__320x240_gp1_06tortuga.jpg" alt="gp1_06tortuga" title="gp1_06tortuga" />
</a>
<br />
.</p>
<p>Und allgemein war ich hier schon viel unterwegs. Einmal in die Highlands zu einem BBQ eines Bekannten.<br />
Dann sind wir eines Sonntags mit den Fahrrädern los und haben Avocados und Limonen vollkommen legal von den Bäumen gepflückt. *grins<br />
Ich war oft Schnorcheln und habe meinen ersten Stingray (Stechrochen/Stachelrochen) gesehen, die sind echt gefährlich wenn man auf sie rauf tritt, die rammen dann ihren Stachel in den Knöcheln. Beim Schnorcheln habe ich auch viele teilweise eklig aussehende Krebse gesehen.</p>
<p>Ich habe eine Idee… ihr wollt Unterwasserfotos, ich will Unterwasserfotos… also lasst zusammenlegen *grins<br />
Auf dieser Insel gibt es nur einen Laden der Hardcase Taschen für Kameras verkauft, 75 Dollar! Bis jetzt hatte ich das Geld dafür noch nicht zusammen…</p>
<p>Ja… des Weiteren war ich oft am Strand und habe viel Zeit mit meinen neu gewonnenen Freunden verbracht.</p>
<p>.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/gp01/gp1_07_friends.jpg" title="" class="shutterset_singlepic431" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/431__320x240_gp1_07_friends.jpg" alt="gp1_07_friends" title="gp1_07_friends" />
</a>
<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/gp01/gp1_08_playa.jpg" title="" class="shutterset_singlepic432" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/432__320x240_gp1_08_playa.jpg" alt="gp1_08_playa" title="gp1_08_playa" />
</a>
<br />
.<br />
.</p>
<p>Und Außerdem, Galapagos ist ja so berühmt wegen der wunderbaren Natur. Dazu natürlich auch noch ein paar Fotos.</p>
<p>Der endemische Kaktusbaum (endemisch heißt, gibt’s nur hier und nirgendwo anders auf der Welt)</p>

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/gp01/gp1_10_cactustree.jpg" title="" class="shutterset_singlepic435" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/435__320x240_gp1_10_cactustree.jpg" alt="gp1_10_cactustree" title="gp1_10_cactustree" />
</a>
<br />
.<br />
Die Pelikane in Pelican Bay</p>
<p>
<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/gp01/gp1_11_pelicans.jpg" title="" class="shutterset_singlepic436" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/436__320x240_gp1_11_pelicans.jpg" alt="gp1_11_pelicans" title="gp1_11_pelicans" />
</a>


<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/gp01/gp1_12_pelicans.jpg" title="" class="shutterset_singlepic433" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/433__320x240_gp1_12_pelicans.jpg" alt="gp1_12_pelicans" title="gp1_12_pelicans" />
</a>

<p>und die hübschen Seelöwen</p>

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/gp01/gp1_13_sealions.jpg" title="" class="shutterset_singlepic437" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/437__320x240_gp1_13_sealions.jpg" alt="gp1_13_sealions" title="gp1_13_sealions" />
</a>


<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/gp01/gp1_14_sealions.jpg" title="" class="shutterset_singlepic438" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/438__320x240_gp1_14_sealions.jpg" alt="gp1_14_sealions" title="gp1_14_sealions" />
</a>

<p>Zusammenfassung:</p>
<p>Galapagos gefällt mir sehr gut.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/227/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>48</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>AnnA am Äquator</title>
		<link>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/223</link>
		<comments>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/223#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 20:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Berger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecuador]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.annas-auslandspraktikum.de/?p=223</guid>
		<description><![CDATA[”Good bye lovely Central America, see you later&#8230;” waren meine Gedanken als ich endlich nach dem ganzen Flughafenstress im Flieger von San José nach Quito saß. Und wieder mal hatte ich keinen blassen Schimmer was mich an dem neuen Ort erwarten wird. Zu meinem Glück hatte ich kurz vor meiner Abreise im Hostel in San [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>”Good bye lovely Central America, see you later&#8230;” waren meine Gedanken als ich endlich nach dem ganzen Flughafenstress im Flieger von San José nach Quito saß.</p>
<p>Und wieder mal hatte ich keinen blassen Schimmer was mich an dem neuen Ort erwarten wird. Zu meinem Glück hatte ich kurz vor meiner Abreise im Hostel in San José einen Ecuador-Kenner getroffen, der mir viele praktische Tipps für Quito gegeben hatte, somit wurde es etwas leichter.<br />
Ich bin also mit den öffentlichen Metrobussen (die Stationen muss man erstmal finden) so weit wie möglich vom Flughafen aus ins Stadtzentrum gefahren. Ich hatte keinen Stadtplan, ich wusste nicht wo ich war, hatte keine Orientierung und wusste Gott sei dank wo ich hin wollte. Da stand ich nun mit meinem ganzen Gepäck, großer schwerer Rucksack auf dem Rücken, kleiner schwerer Rücksack vor dem Bauch und mit einer Gitarre im Arm auf einem nicht ganz so großen Plazza in der Mitte und habe fragend um mich her geschaut. (Jap, ich habe mir eine Gitarre zugelegt und will jetzt neben dem intensiven spanisch lernen auch noch Gitarre spielen lernen.)  Der vierte Taxifahrer den ich gefragt hatte wusste dann auch wo sich das „Secret Garden Hostel“ befindet und hat mich dorthin chauffiert. Wieder mal zu meinem Glück befand sich das Hostel ganze 2 Blocks von dem Plazza entfernt, ich wäre auch gelaufen, aber somit hat die Taxifahrt auch nur einen Dollar gekostet.</p>
<p>Im Hostel angekommen war es schon später Nachmittag und ich habe mich erstmal über das neue Land, Ecuador, und die neue Stadt in der ich mich befand, Quito, schlau gemacht.</p>
<p>Die offizielle Währung in Ecuador ist der US- Dollar, komisch… die hatten mal eine eigene Währung die war aber zu schwach und somit haben sie jetzt den doofen Dollar.<br />
Quito ist übrigens die Hauptstadt und Quito liegt ganze 2800 Meter über dem Meeresspiegel, das heißt die Luft ist dünner und die meisten Touristen erkranken in den ersten Tagen an der so genannten „Altitude-Sickness“ (die Höhen Krankheit). Ich habe davon etwas gemerkt, ich war die ersten zwei Tage permanent müde und die kleinsten Treppen haben mich ausgepowerd. Und, Quito ist kalt, aufgrund der Höhe natürlich, wenn die Sonne scheint kann es schon mal angenehm werden, aber grundsätzlich Warme-Kleidung-Wetter… und ich war an die schöne Wärme gewohnt.  *wein*</p>
<p>Die ersten Tagen habe ich mit rumlaufen-in-der-Stadt verbracht. Quito ist eine Stadt mit viel Geschichte, gegründet 16hundert-irgendwas von den Spaniern die zuvor erstmal ein paar Ureinwohnerstämme ausgerottet haben. In Quito gibt es viele hübsche Kirschen und eine besonders große Basilica (auch Kathedrale) und natürlich hunderte kolonialischer Bauten, ähnlich wie in Granada aber nicht so schön. Ich war natürlich auf den drei großen Glockentürmen der Basilica, und habe mir die Stadt von Oben angeschaut… sie ist grau und ungeordnet. (übrigens musste ich dafür eine Stunde anstehen)</p>
<p>.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/quito/quito-01-kath.jpg" title="" class="shutterset_singlepic414" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/414__320x240_quito-01-kath.jpg" alt="quito-01-kath" title="quito-01-kath" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/quito/quito-02-kath.jpg" title="" class="shutterset_singlepic415" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/415__320x240_quito-02-kath.jpg" alt="quito-02-kath" title="quito-02-kath" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/quito/quito-03-kath.jpg" title="" class="shutterset_singlepic416" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/416__320x240_quito-03-kath.jpg" alt="quito-03-kath" title="quito-03-kath" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/quito/quito-04-viewsecre.jpg" title="" class="shutterset_singlepic417" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/417__320x240_quito-04-viewsecre.jpg" alt="quito-04-viewsecre" title="quito-04-viewsecre" />
</a>
<br />
.<br />
.</p>
<p>Am Montag kam dann das Highlight &#8211;&gt; <strong>Mitad del Mundo</strong> &#8211;&gt; der <strong>Äquator</strong> !!!</p>
<p>Quito liegt circa 40 Kilometer südlich vom Äquator und man fährt circa eine Stunde mit dem Bus zu der Stadt die den Namen „<em>La Ciudad en la Mitad del Mundo</em>“ trägt. [<em>la ciudad</em> = die Stadt; <em>mitad</em> = Mitte; <em>mundo</em> = Welt;  <em>Die Stadt in der Mitte der Welt</em>]  Dort angekommen kann man sogar zwei verschiedene Äquators/Äquatoren besichtigen!  (Was ist die Mehrzahl von Äquator? Es gibt doch nur einen…)<br />
Aber ja, es stimmt, es gibt zwei „Äquator-Parks“! man kann es kaum glauben…<br />
Der eine Äquator-Park wurde 18hunder-irgendwas errichtet, in ihm befindet sich ein riesengroßes Steinklotzdenkmal und um das Denkmal herum befinden sich Blümchen die N (Norden), S (Süden), E (Osten), W (Westen) darstellen.<br />
Für ganze 2 Dollar Eintritt kann man sich vor das Denkmal stellen und ein Foto machen.</p>
<p>.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/quito/quito-05-mdm1.jpg" title="" class="shutterset_singlepic419" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/419__320x240_quito-05-mdm1.jpg" alt="quito-05-mdm1" title="quito-05-mdm1" />
</a>
<br />
.</p>
<p>Wenn man damit fertig ist, geht man in den anderen Äquator-Park. Dieser befindet sich 240 Meter nördlich des anderen Parks. Also aus dem einen Tor rausgehen, 240 Meter die Straße entlang laufen und in das nächste Tor rein gehen.<br />
… und jetzt das Interessante… dieser Park oder das Museum wurde 1960 gegründet, und zwar war das die Zeit in der das GPS auf den Markt kam. Ein wissbegieriger Forscher hatte sich mal auf den Weg gemacht um zu checken ob der Äquator-Park in „Mitad del Mundo“ wirklich auf dem Äquator liegt, zu seinem Schrecken hatte er mit seinem GPS Empfänger feststellen müssen, dass der richtige Äquator 240 Meter nördlich liegt. Damit das der Menschheit nicht vorenthalten wird, hat er kurzer Hand an der richtigen Stelle einen richtigen Äquator-Park eröffnet.</p>
<p>.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/quito/quito-05-5.jpg" title="" class="shutterset_singlepic418" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/418__320x240_quito-05-5.jpg" alt="quito-05-5" title="quito-05-5" />
</a>
<br />
.<br />
.</p>
<p>Damit dieser Park nicht so wie der andere nur zu einem Foto-Park wird, hat er noch ein Museum mit der Kultur der Ureinwohner drangehängt und viele lustige Experimente aufgebaut. …  und da wären wir bei den Experimenten und dem Mythos Äquator.</p>
<p>Wer hat es noch nicht gehört? <strong>Der Mythos</strong>:<br />
Auf der Nordhalbkugel dreht sich der Strudel von herab fließendem Wasser entgegen dem Uhrzeigersinn und auf der südlichen Hemisphäre im Uhrzeigersinn.</p>
<p>Zum Experiment am Äquator… dort gab es ein stink normales Waschbecken mit einem Abfluss in der Mitte. Dieses Waschbecken ist transportabel. Wir (die Gruppe von Touristen) befindet sich zum Zeitpunkt auf der Nordhalbkugel, drei Meter vom Äquator, der Guide kippt einen Eimer Wasser in das Waschbecken, wartet bis es sich beruhigt hat, packt ein paar kleine Blätter auf die Wasseroberfläche und bitten einen Touristen den Stöpsel zu ziehen, alle beugen sich ganz gespannt über das Waschbecken und nach ein paar Sekunden als sich der Strudel geformt hatte konnte man sehr gut erkennen, dass sich der Strudel gegen den Uhrzeigersinn dreht. Gut! Soweit ist das nichts Besonderes.  Aber dann wird das gleiche Waschbecken 6 Meter Richtung Süden getragen, so dass man sich wieder 3 Meter vom Äquator befindet, diesmal aber auf der Südhalbkugel. Das gleiche Wasser wird wieder aus dem Eimer in das gleiche Waschbecken gekippt, die gleichen kleinen Blättchen werden benutzt und der gleiche Tourist wird gebeten noch ein mal die gleiche Bewegung mit dem Stöpsel rausziehen zu machen. Und sieh an… nach ein paar Sekunden dreht sich der Strudel plötzlich im Uhrzeigersinn! Großes staunen!  Und dann wird das Misstrauen auf einmal größer, was wird wohl passieren wenn man das Waschbecken direkt auf den Äquator stellt…<br />
Wieder das gleiche Spiel, gleiches Waschbecken, gleiches Wasser, gleiche Blätter, gleicher Tourist…. Aber diesmal entsteht gar kein Strudel, das Wasser fließt einfach gerade abwärts!<br />
Krasse Sache! Also stimmt es, oder wie?</p>
<p>Ich weiß, ich weiß… die Corioliskraft die durch die Eigendrehung der Erde entsteht, verursacht es, dass sich die normalen Tiefdruckgebiete auf der Nordhalbkugel immer entgegen dem Uhrzeigersinn drehen und auf der Südhalbkugel andersrum. Und ich weiß dass diese Corioliskraft keine Wirkung auf kleine Körper wie das Wasser in einem Waschbecken hat, und ich weiß, dass 3 Meter Entfernung vom Äquator nicht ausreichen um die Wirkung der Corioliskraft zu sehen.<br />
Aber was habe ich dann gesehen???</p>
<p>Ich war nicht die einzige misstrauische Person dort und wir haben das gleiche Experiment bestimmt 10, 12-mal gemacht und auf alles Mögliche geachtet. Der Untergrund, absolut Waagerecht (die Museumsleute kennen ja ihre Touris und es gab gleich mehrere Wasserwaagen, sogar elektrische), verschiedene Entfernungen, mal 1, mal 2, mal 3, mal 4, mal 5 Meter Entfernung, immer die gleiche Handbewegung zum Stöpselziehen (und zwar von sehr misstrauischen Leuten, die dem Wasser niemals einen Drall geben würden)… aber es ist immer wieder das gleiche passiert… erst rechtsrum, dann linksrum und dann gerade runter.</p>
<p>Kann mir das bitte einer erklären!?<br />
Ich weiß was ich gesehen habe und ich weiß was ich weiß, das stimmt irgendwie nicht überein.<br />
(Appell an Frau Thiele, die mal Frau Basse und Frau Noack dazu interviewen soll)</p>
<p>Und es tut mir so leid, ich habe kein richtiges Foto von dem Waschbecken, ich habe zu viele Videos vom Wasser gemacht und dabei vergessen mal richtiges Foto zu machen, Sorry. Aber ich habe dieses, und da kann man im Hintergrund eine Tourigruppe erkennen und davor das Waschbecken.</p>
<p>.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/quito/quito-06-waschbecken.jpg" title="" class="shutterset_singlepic420" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/420__320x240_quito-06-waschbecken.jpg" alt="quito-06-waschbecken" title="quito-06-waschbecken" />
</a>
<br />
.<br />
.</p>
<p>Mythos Nummer 2, der ist nicht ganz so spannend, aber lustig.<br />
Es ist nur am Äquator möglich, ein Ei gerade auf einem Nagel zu balancieren!<br />
… na ich weiß ja nicht ob das mit genügend Geschick auch woanders möglich ist.<br />
Aber ich hatte es vorher noch nie ausprobiert ein Ei auf einem Nagel zu balancieren und dort hat es geklappt *grins</p>
<p>.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/quito/quito-07-ei.jpg" title="" class="shutterset_singlepic421" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/421__320x240_quito-07-ei.jpg" alt="quito-07-ei" title="quito-07-ei" />
</a>
<br />
.</p>
<p>Des Weiteren haben sie dort im Museum viele Sonnenuhren, sehr interessant. Der Guide hat erklärt wie sie damals die Monate ermittelt haben, das Jahr (oder wie sie es nannten) hatte 12 Monate, fing aber am 21.März an, und der Mittelpunkt des Jahres war am 21.September. (Ich war übrigens genau am 21.März dort, am Equinox!) Und dort gab es natürlich auch Sonnenuhren für die Zeit, ebenfalls sehr interessant.</p>
<p>.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/quito/quito-08-uhren.jpg" title="" class="shutterset_singlepic422" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/422__320x240_quito-08-uhren.jpg" alt="quito-08-uhren" title="quito-08-uhren" />
</a>
<br />
.</p>
<p>Im Museum selbst konnte man sich noch nie Lebensweise von ein paar Urvölkern ansehen und sie hatten ein paar sehr interessante Dschungelbewohner dort. Mein Favorit ist der Penisfisch. Er kommt übrigens nur im Amazonas vor und ist sehr selten. Und natürlich die hübschen großen Spinnen *grins</p>
<p>.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/quito/quito-09-fisch.jpg" title="" class="shutterset_singlepic423" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/423__320x240_quito-09-fisch.jpg" alt="quito-09-fisch" title="quito-09-fisch" />
</a>
<br />
.</p>
<p>Ach ein was noch…  ein ecuadorianisches Nationalgericht ist Meerschweinchen!</p>
<p>.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/quito/quito-10-meer.jpg" title="" class="shutterset_singlepic424" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/424__320x240_quito-10-meer.jpg" alt="quito-10-meer" title="quito-10-meer" />
</a>
<br />
(Nein, ich habe es noch nicht probiert, werde ich aber demnächst mal machen, wenn sich die Gelegenheit ergibt.)</p>
<p>.<br />
.</p>
<p><strong>Ende vom Lied… Ich, AnnA, war am Äquator, ich habe auf dem Äquator gestanden, ich bin auf ihm entlang spaziert, und ich hatte gleichzeitig einen Fuß auf der nördlichen und den anderen Fuß auf der südlichen Erdhalbkugel. Ist das nicht cool!</strong><br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/quito/quito-11.jpg" title="" class="shutterset_singlepic425" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/425__320x240_quito-11.jpg" alt="quito-11" title="quito-11" />
</a>
<br />
.<br />
.</p>
<p>Das zu meinen 5 Tagen in Quito… ich weiß, für 5 Tage habe ich nicht wirklich viel gemacht, aber mir ging es erst nicht gut und ich hatte noch vieles organisatorisches für Galapagos zu tun. (Ich bin einen Tag voll umsonst durch die ganze Stadt gerannt, um den billigsten Flug nach Galapagos zu bekommen, den ich am Ende doch online gebucht habe.)</p>
<p>Und jetzt, JETZT bin ich endlich auf den schönen Galapagos Inseln. Das Leben ist schön hier, die Natur wunderbar und die Leute super nett. Mir gefällts, aber dazu ein neuer Artikel.</p>
<p>Hasta Luego! <em>(Bis Später)</em></p>
<p>AnnA<br />
<em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/223/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>40</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Good Bye lovely Nicaragua…</title>
		<link>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/221</link>
		<comments>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/221#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 23:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Berger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.annas-auslandspraktikum.de/?p=221</guid>
		<description><![CDATA[Meine Zeit ist wieder mal um… aber das ist nicht schlimm. Ich hatte eine geile Zeit in Nicaragua und es war gut, dass ich aus dem teueren US-amerikanisch geprägten Costa Rica abgehauen bin. Ich habe viel erlebt, ich habe fast alle attraktive Orte Nicaraguas gesehen, von San Juan del Sur nach Ometepe, über Granada, Masaya [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Zeit ist wieder mal um… aber das ist nicht schlimm. Ich hatte eine geile Zeit in Nicaragua und es war gut, dass ich aus dem teueren US-amerikanisch geprägten Costa Rica abgehauen bin.</p>
<p>Ich habe viel erlebt, ich habe fast alle attraktive Orte Nicaraguas gesehen, von San Juan del Sur nach Ometepe, über Granada, Masaya und Leon bis hoch zur Nordküste und zurück über Managua.</p>
<p>Nicaragua ist ein sehr schönes Land, die Einheimischen sind sympathisch und es billig, ideal zum reisen.</p>
<p>Als ich dann realisiert hatte, dass ich nicht mehr viel Zeit übrig habe bevor es weiter nach Galapagos geht, habe ich beschlossen die letzten 3 Tage noch mal im schönen San Juan del Sur zu verbringen und da es eh auf dem Weg von Managua nach San José auf halber Strecke liegt war es sogar sehr praktisch.</p>
<p>Es war schön an einem Ort anzukommen in dem man sich schon auskennt. Ich musste nicht lange suchen um das billigste Hostel zu finden, ich wusste wo sich alles von Supermarkt und Buchhandlung bis Geldautomat und Partygelegenheiten befindet. Ich habe gleich nach der Ankunft meine Freunde dort aufgesucht und eine gute Runde Volleyball mit ihnen am Strand gespielt.<br />
Ich hatte Zeit endlich mal Postkarten zu schreiben und ich muss sagen, die Karten die man dort kaufen kann sind wirklich nicht schön, aber für meine Liebsten habe ich noch was feines gefunden.</p>
<p>Die letzten 3 Tage in der Sonne San Juan del Surs waren wirklich schön.</p>
<p>Zu meinem Trauern musste ich mich dann am Donnerstagmorgen auf den Weg nach San José machen. Zurück in die kalte Hauptstadt Costa Ricas. Es hat mich wieder mal einen ganzen Tag gekostet 300 Kilometer zurückzulegen, die Grenzüberschreitung war wieder sehr Zeitaufwendig. Aus Nicaragua auszureisen hat nicht wirklich lange gedauert und war auch problemfrei, aber die doofen Costaricaner waren der Meinung mein ganzes Gepäck zu durchsuchen. Die Säcke wollten erst wegen 3 Muscheln stress machen aber dann haben sie meinen Laptop entdeckt und wollten ihn aus unerklärlichen Gründen einziehen. Aber das lasse ich nicht mit mir machen. Die Säcke haben mir dann auf ihrem besten zweideutigen Englisch verklickert, dass ich ihnen stattdessen auch hundert Dollar da lassen könnte. Aber so geht das ja mal nicht. Ich habe einfach in meinem besten Temperament ausdrücklich NO! gesagt, bin etwas lauter geworden, habe meine Sachen wieder zusammen gepackt und bin einfach an den Vollbewaffneten Grenzposten vorbei marschiert.<br />
Scheinbar wussten sie, dass sie im Unrecht sind und haben mich dann plötzlich ohne weitere Probleme die Grenze überqueren lassen.<br />
Ich finde das eine absolute Frechheit, dass man in diesen Ländern immer erst laut werden muss.</p>
<p>Nach 9 Stunden nerviger Busfahrt bin ich dann endlich in San José angekommen. Und habe nach langem handeln den fairen Preis fürs Taxi vom Busbahnhof zum anderen Ende der Stadt, zum Hostel bekommen. Ich finde das so zum kotzen das man als Tourist in Costa Rica immer verarscht wird. Aber nichts desto trotz  bin ich dann endlich um 8 Uhr im Tranquilo Backpackers angekommen und wurde zunächst in die Fernsehlounge verfrachtet, aber Gott sei Dank sind ein paar Reservierungen nicht aufgetaucht und ich habe doch noch ein richtiges Bett in der Dorm bekommen.</p>
<p>Nach diesem beschissenen Tag wollte ich sofort wieder zurück nach San Juan del Sur, ich habe aber die Zähne zusammen gebissen und an die kommende Zeit in Ecuador  und auf den Galapagos Inseln gedacht.</p>
<p>Am Freitag habe ich noch ein paar Besorgungen in San José gemacht und am Samstagmorgen bin ich in aller Frühe zum Flughafen gefahren. Ich dachte mir, dass das am Flughafen nicht so schwierig werden kann, aber… wieder mal falsch gedacht! Die Costaricaner gehen mir mittlerweile echt auf den Sack! Erst 25 Dollar Ausreisesteuer verlangen, dann unbegründet Stress wegen dem Weiterflugticket machen und dann wieder mal eine Gepäckuntersuchung beim Securitycheck.<br />
Was wollen die von mir? Sehe ich so gefährlich aus? Und was haben die immer wegen meinem Laptop? Es reisen so viele Menschen mit einem Laptop durch die Gegend, aber warum wollen die immer meinen haben?<br />
Ich verstehe es echt nicht… Aber nach langem Gerede durfte ich meinen Laptop behalten (ist ja auch meiner) und weil sie scheinbar sauer waren dass sie nichts einkassieren konnten haben sie mir noch mein Feuerzeug abgezogen.<br />
Als ich dann endlich mal nach dem ganzen Stress der mich eine Stunde gekostet hat im Transitraum war habe ich mir noch einen Kaffee für ganze 3 Dollar gegönnt und war froh endlich aus Costa Rica raus zukommen.</p>
<p>Jetzt freue ich mich umso mehr aus die kommende Zeit in Ecuador.</p>
<p>See you in Quito <img src='http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/221/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>201</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Léon – Vulcan Cerro Negro – Jiquilillio</title>
		<link>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/218</link>
		<comments>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/218#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 01:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Berger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.annas-auslandspraktikum.de/?p=218</guid>
		<description><![CDATA[Nach Granada bin ich zum nächsten Standort des Nicaragua Gringo Trail’s gereist – Leon, eine weitere wunderschön kolonialische, lateinamerikanische Stadt. Ich hatte erst einmal genug von Kirchen, Kathedralen und prächtigen Fassaden und wollte nun etwas mehr über die Geschichte Nicaraguas erfahren. . . Also auf ins „Museo de la Revolucion“! Die Geschichte Nicaraguas ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Granada bin ich zum nächsten Standort des Nicaragua Gringo Trail’s gereist – Leon, eine weitere wunderschön kolonialische, lateinamerikanische Stadt.<br />
Ich hatte erst einmal genug von Kirchen, Kathedralen und prächtigen Fassaden und wollte nun etwas mehr über die Geschichte Nicaraguas erfahren.</p>
<p>.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/leon/leon_01.jpg" title="" class="shutterset_singlepic401" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/401__320x240_leon_01.jpg" alt="leon_01" title="leon_01" />
</a>
<br />
.</p>
<p>Also auf ins „Museo de la Revolucion“!<br />
Die Geschichte Nicaraguas ist ein Wirrwarr, viele wichtige Namen, viele bedeutende Jahreszahlen und Orte. Anastasio Somoza gegen Augusto Sandino. 1933.  Granada. Sandinistas. FSLN. PCL. Liberal. Janura, März, August und November 1978. Leon. Ronald Reagen. Esteli. 1981. Daniel Ortega. Managua. 1990. Che Guevara. Fidel Castro. Argentinien. Erdbeben. Wiliam Walker. Vulkanausbrüche. Largo Nicaragua. Tote. Obdachlosigkeit. &#8230; Revolution!<br />
Ich blicke selbst nicht ganz durch, aber die einfachste Erläuterung ist, dass die Sandinista geführt von Sandino (deren Partei die FSLN) den Diktator Somoza gestürzt haben… das war die Revolution im Jahre 1978. Währenddessen hatte Che Guevara auch mal seine Hände im Spiel. Viele Leute starben im Kampf in Leon, Esteli und Managua. Somoza ist letzt endlich nach Argentinien geflohen und wurde dort ein paar Jahre später von Sandinistas erschossen.<br />
Zeitsprung… jetzt ist Daniel Ortega an der Macht und er ist auf dem besten Weg sich als Diktator bezeichnen zu können. Mittlerweile hat er schon mehrmals die Verfassung ändern lassen, so dass er länger im Amt bleiben kann. Die 900 Millionen Dollar Taschengeld die er jedes Jahr von seinem Kumpel Hugo Chavez als Entwicklungshilfe auf sein Privatkonto überwiesen bekommt nutzt er zum größten Teil um seine Machtposition weiter auszubauen. Mittlerweile gehören ihm schon fast alle Fernsehsender, Zeitungen und Radiosender. Er hat die meisten wirtschaftlichen Beziehungen zu den USA abgebrochen, lehnt internationale Hilfe für das zweitärmste Land der Welt ab und kümmert sich einen Scheiß um sein Volk.<br />
Das ist es was mir die meisten Einheimischen erzählt haben!</p>
<p>.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/leon/leon_02_hdf.jpg" title="" class="shutterset_singlepic402" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/402__320x240_leon_02_hdf.jpg" alt="leon_02_hdf" title="leon_02_hdf" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/leon/leon_03_daniel.jpg" title="" class="shutterset_singlepic403" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/403__320x240_leon_03_daniel.jpg" alt="leon_03_daniel" title="leon_03_daniel" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/leon/leon_04_daniel.jpg" title="" class="shutterset_singlepic404" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/404__320x240_leon_04_daniel.jpg" alt="leon_04_daniel" title="leon_04_daniel" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/leon/leon_05_mueso.jpg" title="" class="shutterset_singlepic405" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/405__320x240_leon_05_mueso.jpg" alt="leon_05_mueso" title="leon_05_mueso" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/leon/leon_06_moseo.jpg" title="" class="shutterset_singlepic406" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/406__320x240_leon_06_moseo.jpg" alt="leon_06_moseo" title="leon_06_moseo" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/leon/leon_07_museo.jpg" title="" class="shutterset_singlepic407" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/407__320x240_leon_07_museo.jpg" alt="leon_07_museo" title="leon_07_museo" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/leon/leon_08_viva.jpg" title="" class="shutterset_singlepic408" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/408__320x240_leon_08_viva.jpg" alt="leon_08_viva" title="leon_08_viva" />
</a>
<br />
.<br />
Zurück nach Leon! Leon ist eine wunderschöne Stadt, aber ich bevorzuge trotzdem Granada. Man kann abgesehen von Museen und Kirchen nicht viel in der Stadt machen, aber außerhalb befinden sich wie in ganz Nicaragua etliche Vulkane.<br />
Ich habe mich auf eine Vulcanoboarding Tour zum jüngsten Vulkan der Welt gemacht, El Vulcan Cerro Negro.<br />
Wir sind mit dem Truck eine gute halbe Stunde zum National Park gefahren und haben dann in der Gruppe den kleinen 700 Meter hohen Vulkan erklungen. Das war wieder mal voll cool. Der Vulkan ist aktiv, hat geraucht und der Boden bzw. das Gestein ist Warm und wenn man ein kleines Loch gegraben hat wurde es verdammt heiß! Wir sind mit den Brettern in der Hand hoch marschiert, haben den Krater begutachtet und sind dann auf den Boards im sitzen die 40 % Steigung wieder herab gerauscht. Das war cool, schnell und gefährlich aber mir ist nichts passiert *grins.<br />
Der Vulkan war wie der Masaya Vulkan beeindruckend.</p>
<p>.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/leon/leon_09_cerro-negro.jpg" title="" class="shutterset_singlepic409" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/409__320x240_leon_09_cerro-negro.jpg" alt="leon_09_cerro-negro" title="leon_09_cerro-negro" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/leon/leon_10_cerro-negro.jpg" title="" class="shutterset_singlepic410" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/410__320x240_leon_10_cerro-negro.jpg" alt="leon_10_cerro-negro" title="leon_10_cerro-negro" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/leon/leon_11_cerro-negro.jpg" title="" class="shutterset_singlepic411" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/411__320x240_leon_11_cerro-negro.jpg" alt="leon_11_cerro-negro" title="leon_11_cerro-negro" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/leon/leon_12_cerro-negro.jpg" title="" class="shutterset_singlepic412" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/412__320x240_leon_12_cerro-negro.jpg" alt="leon_12_cerro-negro" title="leon_12_cerro-negro" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/leon/leon_13_cerro-negro.jpg" title="" class="shutterset_singlepic413" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/413__320x240_leon_13_cerro-negro.jpg" alt="leon_13_cerro-negro" title="leon_13_cerro-negro" />
</a>
<br />
.<br />
.</p>
<p>Nach ein paar Tagen in Leon habe ich mich mit Natasche zusammen (sie hatte ich schon in San Juan del Sur getroffen) auf zur Nordküste Nicaraguas gemacht, nach Jiquilillio.</p>
<p>Zunächst 2 Stunden Busfahrt von Leon nach Chinandega, dann dort 3 Stunden rum sitzen weil wir den Bus verpasst haben und dann noch mal 2 Stunden Busfahrt über dreckige Holperstraßen nach Jiquilillio. Zuerst haben wir die Rancho Tranquilo ausprobiert, fanden wir aber nicht so toll und dann sind wir am nächsten Tag noch weiter Richtung Norden am Strand entlang gewandert um in die Rancho Esperanza zu ziehen. Dort war es einfach nur traumhaft. Ein super Hostel, nette Leute, ganze 10 Touristen und ein genialer Strand. Die Leute aus dem kleinen Dörfchen Jiquilillio leben noch wie im Mittelalter, unter Palmenblattdächern ohne Wände stehen Tische und Stühle, das ist die Küche, auf einem kleinen Hocker vor einem Baum steht ein Fernseher und davor unter freiem Himmel eine Couch, das ist das Wohnzimmer. Zwischen den Bäumen sind Hängematten gespannt, das sind die einzelnen Schlafzimmer… einfach nur cool.<br />
In der Rancho Esperanze war es so schön, dass ich gleich eine Woche bleiben musste. Ich bin nicht vom Strand weggekommen. Der genialste Ort um richtig zu relaxen. Wer einfach mal von der Außenwelt abgeschnitten sein will, am Meer sein will, einen wunderschönen Strand haben will, viele Bücher in der größten Ruhe lesen möchte muss zur Rancho Esperanza in Jiquilillio (Nordwestküste Nicaragua) fahren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/218/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>54</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Volcán Masaya</title>
		<link>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/215</link>
		<comments>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/215#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 18:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Berger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.annas-auslandspraktikum.de/?p=215</guid>
		<description><![CDATA[Nicht weit Granada befindet sich einer der aktivsten nicaraguanischen Vulkane – Volcán Masaya. Ich habe den Parque Nacional Volcán Masaya in einer Tagestour von Granda aus besichtigt. Allein mit den lokalen Bussen kommt man da nur sehr schwer hin und müsste auch noch Taxis nehmen, somit ist es günstiger das in einer Tour zumachen. Erster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht weit Granada befindet sich einer der aktivsten nicaraguanischen Vulkane – Volcán Masaya.</p>
<p>Ich habe den Parque Nacional Volcán Masaya in einer Tagestour von Granda aus besichtigt. Allein mit den lokalen Bussen kommt man da nur sehr schwer hin und müsste auch noch Taxis nehmen, somit ist es günstiger das in einer Tour zumachen.</p>
<p>Erster Stop: Traditioneller Market Masaya Town<br />
Der Markt ist nicht besonders groß, aber sie haben dort alles, einfach alles was ein Touristenherz begehrt, von kleinen Flor de Cana Flaschen über Armbänder und Holzschälchen bis zu Hängematten und Mahagoni Tischen. Es war lustig diesen Markt zu besichtigen.</p>
<p>.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/masaya/massaya_02_museum.jpg" title="" class="shutterset_singlepic392" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/392__320x240_massaya_02_museum.jpg" alt="massaya_02_museum" title="massaya_02_museum" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/masaya/massaya_03_museum.jpg" title="" class="shutterset_singlepic393" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/393__320x240_massaya_03_museum.jpg" alt="massaya_03_museum" title="massaya_03_museum" />
</a>
<br />
.<br />
.</p>
<p>Dritter Stop: Krater Nummero Uno!<br />
Einfach nur GIEL. Ein Aktiver Vulkan und ich am Rand des Kraters.<br />
Rauch steigt auf, man hört es brodeln, Schwefel liegt in der Luft… der Boden ist warm…<br />
Einfach nur sprachlos. Ein faszinierendes Naturschauspiel.<br />
Ich stand am Rand des gigantischen Kraters, ich habe die warme schwefelhaltige Luft auf der Haut gespürt und schon wurde mir schwindelig… ich musste aus dem Rauch raus.<br />
Nach 2 Minuten an reiner Luft ging es wieder.<br />
… ich kann es kaum beschreiben, wie es ist in einen Aktiven Vulkankrater hinein zuschauen… es ist schwer.</p>
<p>.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/masaya/massaya_04.jpg" title="" class="shutterset_singlepic394" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/394__320x240_massaya_04.jpg" alt="massaya_04" title="massaya_04" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/masaya/massaya_05.jpg" title="" class="shutterset_singlepic395" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/395__320x240_massaya_05.jpg" alt="massaya_05" title="massaya_05" />
</a>
<br />
.<br />
.</p>
<p>Vierter Stop: Krater Nummero Dos!<br />
Der Masaya Vulkan ist nicht ein gewöhnlicher Vulkan mit einem Krater, nein es gibt ganze 5 Krater! Bei Zweien nimmt man an das sie erlöschen sind, 2 sind noch voll aktiv, und der fünfte liegt zwischen den 2 aktiven ist aber mit Lava gefüllt.<br />
Der letzte große Ausbruch war 1972.  Besichtigen kann man nur den einen Aktiven, das reicht aber aus!<br />
Zum Krater Nummero Dos muss man etwas klettern, von dort aus hat man aber eine wunderbare Sicht auf die anderen Krater.</p>
<p>.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/masaya/massaya_06_ich.jpg" title="" class="shutterset_singlepic396" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/396__320x240_massaya_06_ich.jpg" alt="massaya_06_ich" title="massaya_06_ich" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/masaya/massaya_07_other_crater.jpg" title="" class="shutterset_singlepic397" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/397__320x240_massaya_07_other_crater.jpg" alt="massaya_07_other_crater" title="massaya_07_other_crater" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/masaya/massaya_08.jpg" title="" class="shutterset_singlepic398" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/398__320x240_massaya_08.jpg" alt="massaya_08" title="massaya_08" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/masaya/massaya_09.jpg" title="" class="shutterset_singlepic399" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/399__320x240_massaya_09.jpg" alt="massaya_09" title="massaya_09" />
</a>
<br />
.<br />
.</p>
<p>In die andere Richtung liegt der See Masaya, genannt Laguna de Masaya.<br />
Im Hintergrund kann man den Vulkan Mombacho erkennen.</p>
<p>.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/masaya/massaya_10_laguna.jpg" title="" class="shutterset_singlepic400" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/400__320x240_massaya_10_laguna.jpg" alt="massaya_10_laguna" title="massaya_10_laguna" />
</a>
<br />
.<br />
.</p>
<p>Letzter Stop: Lavatunnel / Fledermaushöhle<br />
Rundherum um den Vulkan befinden sich mehrere Lavatunnel, einen dieser kann man sogar besichtigen. Da der letzte Ausbruch circa 30 Jahre zurückliegt, haben sich in den Tunneln tausende Fledermäuse niedergelassen, sie hängen an den schorfen Lavarückständen und lassen sich kaum stören.</p>
<p>(aufgrund der Dunkelheit in der Höhle konnte ich nicht wirklich gute Fotos machen)</p>
<p>Es war für mich faszinierend den Vulkan Masaya zu besichtigen. Überall schwarzes schorfes federleichtes Gestein, der Rauch, die Hitze… einfach nur atemberaubend.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/215/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gefangen zwischen wunderschönen, alten kolonialischen Bauten – Granada</title>
		<link>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/212</link>
		<comments>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/212#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 18:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Berger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.annas-auslandspraktikum.de/?p=212</guid>
		<description><![CDATA[Allein der Name der Stadt klingt schon mystisch – Granada – „Ich bin gerade in Granada…“ Granada soll die schönste Stadt in ganz Mittelamerika sein; ich habe bis noch nicht viele dieser Städte gesehen, ich nehme aber stark an dass es stimmt, zumal ich das selbst auch so empfinde. Granada wurde 1524 von Francisco Fernández [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allein der Name der Stadt klingt schon mystisch – Granada – „Ich bin gerade in Granada…“</p>
<p>Granada soll die schönste Stadt in ganz Mittelamerika sein; ich habe bis noch nicht viele dieser Städte gesehen, ich nehme aber stark an dass es stimmt, zumal ich das selbst auch so empfinde.<br />
Granada wurde 1524 von Francisco Fernández de Córdoba gegründet und ist somit Nicaraguas älteste kolonialische Stadt. (Die Währung in Nicaragua heißt übrigens Córdobas, 28C$ = 1€.) Die gut gewählte Lage am Nordende des Lago de Nicaragua machte Granada zum Handelszentrum zwischen dem Karibischen Meer und der Pazifikküste. Die Stadt war/ist reich und sehr wichtig. Das Land Drumherum ist aufgrund der Vulkane, Volcán Mombacho und Volcán Masaya sehr fruchtbar, somit wird viel Obst, wie Ananas, Banana, Papayas, uvm. angebaut.<br />
Granada hat ungefähr 80 Tausend Einwohner.</p>
<p>Ich bin am Samstagnachmittag nach einer aufregenden Busfahrt, in einem total überfüllten Bus mit Morten zusammen in Granada angekommen. Wir waren die Ruhe und Gelassenheit von Ometepe und San Juan gewohnt und hatten bei der Ankunft eine totale Reizüberflutung von der (eigentlich gar nicht so) großen Stadt. Überall Menschen, Autos, Hunde, es wurde rum geschrieen… Verkehr… hupende Autos und Menschenüberladene Busse. Für den ersten Moment war es zu viel, doch nach einigen Stunden in der Stadt hatten wir uns schon daran gewöhnt. Als wir dann endlich das Hostel Libertad gefunden hatten, das auf der Karten noch am alten Standort eingezeichnet war, konnten wir unser Gepäck abladen und beschwingter durch die farbenprächtige Stadt schlendern.</p>
<p>.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/granada/granada_01_bus.jpg" title="" class="shutterset_singlepic376" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/376__320x240_granada_01_bus.jpg" alt="granada_01_bus" title="granada_01_bus" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/granada/granada_02.jpg" title="" class="shutterset_singlepic377" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/377__320x240_granada_02.jpg" alt="granada_02" title="granada_02" />
</a>
<br />
.<br />
.</p>
<p>Im Hostel hing ein Aushang mit der Überschrift „Monring Hike to Posinotepe“. Es geht um einen alten Kanadier der schon seit einigen Jahren in Granada lebt, ein Hotel betreibt und jeden morgen früh um 6 mit seinem weißen Hund zu einem kleinen Hügel nahe der Stadt läuft; er liebt Gesellschaft und somit hat er entschieden eine kleine geführte Tour den<br />
Travellern in der Stadt kostenfrei anzubieten. Treffpunkt ist 6 Uhr morgens an einer Shell Tankstelle und Erkennungsmerkmal ist der weiße Hund. Wir, ein paar Leute aus dem Hostel, haben abends entschieden, dass wir das machen wollen, am nächsten Morgen um 5:45 Uhr waren nur noch 4 Leute dazu in der Lage aufzustehen, unter anderem ich, Morten hat wie ein Stein weitergeschlafen. Wir sind zum Treffpunkt gelaufen, haben den Kanadier getroffen und haben uns direkt auf den zweistündigen Spaziergang gemacht. Der Kanadier (ich habe leider seinen Namen vergessen) hat uns viel über Granada erzählt und gesagt wie schwer es doch zur Zeit der Wirtschaftskrise in Nicaragua ist. Er meint auch, dass Daniel Ortega nicht gut fürs Land ist.  Um7 sind wir auf dem kleinen 300 Meter hohen Hügel angekommen und hatten eine wunderbare Sicht über Granada.<br />
Der Hügel liegt außerhalb der Stadt, und man sieht wie die Bevölkerung ihren Müll entsorgt…<br />
Zurück im Hostel gab es Frühstück, eine Verschnaufpause und dann die nächste Sightseeing Tour, diesmal mit Morten.</p>
<p>.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/granada/granada_10_morninghike.jpg" title="" class="shutterset_singlepic385" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/385__320x240_granada_10_morninghike.jpg" alt="granada_10_morninghike" title="granada_10_morninghike" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/granada/granada_11_muell.jpg" title="" class="shutterset_singlepic386" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/386__320x240_granada_11_muell.jpg" alt="granada_11_muell" title="granada_11_muell" />
</a>
<br />
.<br />
.</p>
<p>Am Sonntagnachmittag war die Stadt fast wie ausgestorben, nur an einem Ort hat sich alles abgespielt, am Parque Central. An diesem großen Platz waren hunderte Menschen versammelt, wir haben diese Traube gesehene und wollten wissen was dort abgeht, als wir uns näherten haben wir Musik gehört, als wir uns noch weiter näherten haben wir eine Band mit Musikinstrumenten erkannt, und noch näher und mit auf Zehenspitzen stehen haben wir gesehen dass die Leute zu der Musik fröhlich Salsa tanzen. Es war lustig, völlig frei und ohne Sorgen haben die alten Muttis in ihrer Sonntagskleidung mit den alten Männern getanzt. Wenn ein jüngeres Pärchen sich auf die „Tanfläche“ getraut hatte, hat die Menschentraube gegrölt und gepfiffen. Das Geschrei war noch größer als Morten mich auf die Tanzfläche gezogen hatte. Das haben sie wohl noch nicht gesehen, ein blondes weißes Mädchen tanzt mit einem anderen weißen Mann zu ihrer traditionellen Lateinamerikanischen Salsamusik… oh mein Gott… das war peinlich und überlusitg zu gleich. Nachdem wir unseren Applaus geerntet hatten, haben wir uns weiter auf unsere Sightseeing Tour gemacht.</p>
<p>Vorbei an der großen Kathedrale und ein paar weiteren farbenprächtigen Kirchen haben wir uns in der Calle La Calzada niedergelassen und dem sonntagabendlichen Treiben zugeschaut. Artisten die mit Feuerstäben jonglieren, Kinder die einem Kaugummis verkaufen wollen und besoffene Obdachlose die in Seitenstraßen ihren Rausch ausschlafen, dazu noch bettelnde Kinder, CD Verkäufer und Drogendealer die im vorbeigehen „Marihuana, Marihuana, Koka“ flüstern.  Ja… eine wunderschöne Stadt die auch ihre Probleme mit Armut, Obdachlosigkeit und Drogen hat.</p>
<p>.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/granada/granada_03_fsln.jpg" title="" class="shutterset_singlepic378" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/378__320x240_granada_03_fsln.jpg" alt="granada_03_fsln" title="granada_03_fsln" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/granada/granada_04.jpg" title="" class="shutterset_singlepic379" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/379__320x240_granada_04.jpg" alt="granada_04" title="granada_04" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/granada/granada_05.jpg" title="" class="shutterset_singlepic380" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/380__320x240_granada_05.jpg" alt="granada_05" title="granada_05" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/granada/granada_06_cathedral.jpg" title="" class="shutterset_singlepic381" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/381__320x240_granada_06_cathedral.jpg" alt="granada_06_cathedral" title="granada_06_cathedral" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/granada/granada_07.jpg" title="" class="shutterset_singlepic382" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/382__320x240_granada_07.jpg" alt="granada_07" title="granada_07" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/granada/granada_08_sunset1.jpg" title="" class="shutterset_singlepic383" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/383__320x240_granada_08_sunset1.jpg" alt="granada_08_sunset1" title="granada_08_sunset1" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/granada/granada_09_sunset2.jpg" title="" class="shutterset_singlepic384" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/384__320x240_granada_09_sunset2.jpg" alt="granada_09_sunset2" title="granada_09_sunset2" />
</a>
<br />
.<br />
.</p>
<p>Am Montag, als nun endlich alle Läden geöffnet waren, habe ich ein paar Besorgungen gemacht und die heiße Zeit des Tages im kühlen Hostel verbracht.<br />
Abends bin ich dann noch mal mit Morten losgezogen um eine besondere Kirche zu besichtigen, La Merced. Die einzige Kirche in der Stadt, wo man auf den Clock Tower steigen kann und einen hervorragenden Blick über die Stadt hat.</p>
<p>.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/granada/granada_12_clocktower.jpg" title="" class="shutterset_singlepic387" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/387__320x240_granada_12_clocktower.jpg" alt="granada_12_clocktower" title="granada_12_clocktower" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/granada/granada_13.jpg" title="" class="shutterset_singlepic388" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/388__320x240_granada_13.jpg" alt="granada_13" title="granada_13" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/granada/granada_14.jpg" title="" class="shutterset_singlepic389" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/389__320x240_granada_14.jpg" alt="granada_14" title="granada_14" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/granada/granada_15_bell.jpg" title="" class="shutterset_singlepic390" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/390__320x240_granada_15_bell.jpg" alt="granada_15_bell" title="granada_15_bell" />
</a>
<br />
.<br />
.</p>
<p>Am Dienstag bin ich mit zwei anderen holländischen Mädels aus dem Hostel zur Laguna de Apoyp gefahren. Ein See, eigentlich ein Kratersee, außerhalb der Stadt, wo man wunderbar entspannen kann…</p>
<p>Granada ist wirklich die schönste Stadt die ich bisher gesehen habe. Die vielen kolonialischen Bauten vergeben der Stadt einen mystischen Touch, überall tönt Musik, die Menschen scheinen fröhlich zu sein…. Es ist angenehm in der kleinen Stadt umherzuschlendern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/212/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>41</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Absolute Ometepe Experience</title>
		<link>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/209</link>
		<comments>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/209#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 22:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Berger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.annas-auslandspraktikum.de/?p=209</guid>
		<description><![CDATA[Nach Entspannung, relaxen, Schule und Party in San Juan del Sur musste mal wieder etwas Action auf der Tagesordnung stehen… also! Auf nach Ometepe! Ometepe ist eine ca. 300 km² große Insel im Largo Nicaragua, das ist ein riesengroßer Süßwassersee. Auf Ometepe befinden sich 2 Vulkane, Vulkan Conception (1601 Meter) und Vulkan Maderas (1394 Meter). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Entspannung, relaxen, Schule und Party in San Juan del Sur musste mal wieder etwas Action auf der Tagesordnung stehen… also! Auf nach Ometepe!</p>
<p>Ometepe ist eine ca. 300 km² große Insel im Largo Nicaragua, das ist ein riesengroßer Süßwassersee. Auf Ometepe befinden sich 2 Vulkane, Vulkan Conception (1601 Meter) und Vulkan Maderas (1394 Meter). Conception ist noch ein wenig aktiv, er macht gerade ein Schläfchen und man wird sehen was in den nächsten hundert Jahren noch aus ihm rauskommt. Maderas hingegen ist schon im Tiefschlaf und wird mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr aufwachen. Somit ist es weltweit die größte vulkanische Insel in einem Süßwassersee<br />
Auf Ometepe leben ca. 35 Tausend Menschen.</p>
<p>Wir haben uns am Sonntag den 21. Februar auf den Weg gemacht, es hat uns einen ganzen Tag gekostet die 200 km zurückzulegen. Morgens mit dem Bus von San Juan nach Rivas, dann mit dem Taxi zum Hafen San Jorge (für die 8 km gibt es keinen Bus), dann auf die nächste Fähre warten, dann eineinhalb Stunden auf einem alten wackligen Holzkahn verbringen, dann wieder auf den nächsten Bus warten, dann mit dem Bus fahren, und den letzten Rest trampen… es ist immer so mühselig hier von einem Ort zum nächsten zu kommen, aber wenn man nicht alleine unterwegs ist und viele lustige Sachen währenddessen erlebt und sieht kann es schon aufregend werden.</p>
<p>Wir… das sind Morten, Gabriel und Ich. Morten aus Dänemark/Kopenhagen und Gabriel aus Kanada/Montreal.</p>
<p>Wir sind dann pünktlich zum Sonnenuntergang im Hostel in Altagracia angekommen. Ein kleines nettes Hostel direkt am See, wir waren die einzigen dort und hatten somit freie Verfügung über die Musikanlage *grins</p>
<p>Am Nächsten Tag haben wir uns das kleine Städtchen Altagracia angeschaut. Es ist wirklich so, als wenn die Zeit stehen geblieben ist.<br />
Kleine Straßen, nicht wirklich Straßen, eher Sandwege mit Teerresten. Die Leute reiten mit ihren Pferden und Eseln zum Markt, schnallen dann die Reissäcke auf das Pferd und laufen nebenher wieder zurück ins Dörfchen. Alte kleine nicaraguanisch Männer mit Cowboystiefeln und Cowboyhüten. Muttis die unter ihrem Schirm sitzen und Obst und Gemüse verkaufen. Kinder die rum rennen und mit dem Müll spielen. Schweine die Plastiktüten auskacken. Und überall Kühe und Rinder die nur so vor sich her träumen, am Straßenrand stehen und ab und zu mal die Straße blockieren. Es ist dreckig, müllig aber trotzdem harmonisch. Aus den kleinen Läden tönt Lateinamerikanisch Musik und beim richtigen Lied fangen alle kurz an auf den Straßen zu tanzen. Ganz selten kommt mal ein Auto und des Öfteren fahren total überfüllte Busse vorbei.<br />
Voll und ganz Ometepe-Styl. Mir gefällts.</p>
<p>Den Nachmittag haben wir dann mit Kayaking, schwimmen und schnorcheln im See verbracht.</p>
<p>Am Dienstag dann, wollten wir in die nächstgelegene Stadt, nach Santa Cruz, um von dort aus den Vulkan zu besteigen. Aber es hat uns wieder einen ganzen Tag gekostet 30 Kilometer zurückzulegen. Die Busse fahren nur alle 2 Stunden, und dann auch nicht pünktlich, sie halten ständig an um Leute auf zunehmen und abzusetzen und fahren allgemein sehr langsam aufgrund der schlechten Straßen. Aber nachmittags sind wir dann endlich in der Finca Magdalena angekommen.</p>
<p>Und am Mittwoch, den 24. Februar (übrigens der Geburtstag meiner lieben Mutti) haben wir den Vulkan Maderas erklungen.<br />
Viele Reisführer beschreiben, dass man für den Weg nach oben 5 Stunden und wieder zurück noch mal 4 Stunden braucht. Wir haben das in der halben Zeit gemacht! Zweieinhalb Stunden hoch und 2 Stunden runter.<br />
Es war geil, atemberaubende Natur, frische reine Luft, bunte Vögel und es war sehr anstrengend. Der Weg war matschig, man ist viel gerutscht und mit dem ganzen Schuh im Matsch versunken, wir mussten viel klettern, uns an Bäumen festhalten und aufpassen wo man hintritt. Anstrengend aber geil!<br />
Die Spitze des Vulkans, bei 1394 Meter war unspektakulär, weil man vor Bäumen und Wolken nichts sehen konnte, aber nach weiteren 400 Metern klettern, auf der anderen Seite runter, sind wir an der Laguna Maderas angekommen, ein Kratersee. Reines klares kaltes Wasser. An dem kleinen See war es kalt, keine Sonnenstrahlen sind durch die Wolken gekommen, es war windig… ja ich habe ein wenig gefroren. Dort gab es dann ein schönes Picknick mit Bananen, Zuckerbrot und Keksen und nach einer Verschnaufpause haben wir uns auf den Rückweg gemacht.<br />
Bergab war nicht anstrengender aber mühseliger als Bergauf. Runterklettern ist schwieriger als raufklettern!</p>
<p>Als wir wieder unten angekommen sind waren wir todmüde, verdammt hungrig und total dreckig vom Matsch.</p>
<p>Das war eine richtig gute kletter-wander Action.</p>
<p>Die nächsten 2 Tage hatten wir dann auf der anderen Seite der Insel verbracht. Wir haben Fahrräder gemietet, sind zum Wasserfall gefahren, sind noch mal ein wenig wandern gegangen. Waren noch mal mit den Kayaks unterwegs… und haben uns vom Muskelkater erholt.</p>
<p>Am Samstag haben wir uns dann wieder auf den Weg gemacht um von der Insel runterzukommen. Mit dem Bus haben wir 3 Stunden für 40 km gebraucht um bis zum Hafen zu kommen und haben dann auch noch prompt die Fähre verpasst und mussten 2 Stunden auf die nächste warten. Aber das war nicht schlimm, wir haben ja unsere Funny Playing Cards und spielen Spiele namens Shit-Head oder Jahnii.</p>
<p>Am späten Nachmittag bin ich dann mit Morten zusammen in Granada angekommen. Gabriel, der hübsche Canadier, hat entschieden noch länger auf Ometepe zu bleiben um noch den anderen Vulkan zu erklingen … und somit hieß es „Good Bye. Nice to meet you… and maybe see you again…“</p>
<p>.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/ometepe/ometepe01.jpg" title="" class="shutterset_singlepic355" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/355__320x240_ometepe01.jpg" alt="ometepe01" title="ometepe01" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/ometepe/ometepe02.jpg" title="" class="shutterset_singlepic356" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/356__320x240_ometepe02.jpg" alt="ometepe02" title="ometepe02" />
</a>
<br />
.<br />
Die Fähre zur Insel, das kleine Boot links, Lancha genannt<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/ometepe/ometepe03.jpg" title="" class="shutterset_singlepic357" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/357__320x240_ometepe03.jpg" alt="ometepe03" title="ometepe03" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/ometepe/ometepe04.jpg" title="" class="shutterset_singlepic358" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/358__320x240_ometepe04.jpg" alt="ometepe04" title="ometepe04" />
</a>
<br />
.<br />
Vulcan Conception (1601 Meter)<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/ometepe/ometepe05.jpg" title="" class="shutterset_singlepic359" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/359__320x240_ometepe05.jpg" alt="ometepe05" title="ometepe05" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/ometepe/ometepe06.jpg" title="" class="shutterset_singlepic360" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/360__320x240_ometepe06.jpg" alt="ometepe06" title="ometepe06" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/ometepe/ometepe07.jpg" title="" class="shutterset_singlepic361" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/361__320x240_ometepe07.jpg" alt="ometepe07" title="ometepe07" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/ometepe/ometepe08.jpg" title="" class="shutterset_singlepic362" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/362__320x240_ometepe08.jpg" alt="ometepe08" title="ometepe08" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/ometepe/ometepe09.jpg" title="" class="shutterset_singlepic363" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/363__320x240_ometepe09.jpg" alt="ometepe09" title="ometepe09" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/ometepe/ometepe10.jpg" title="" class="shutterset_singlepic364" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/364__320x240_ometepe10.jpg" alt="ometepe10" title="ometepe10" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/ometepe/ometepe11.jpg" title="" class="shutterset_singlepic365" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/365__320x240_ometepe11.jpg" alt="ometepe11" title="ometepe11" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/ometepe/ometepe12.jpg" title="" class="shutterset_singlepic366" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/366__320x240_ometepe12.jpg" alt="ometepe12" title="ometepe12" />
</a>
<br />
.<br />
&#8230;wenn Jungs spielen <img src='http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />   eine Ameisenstraße mit mega riesengroßen Waldameisen<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/ometepe/ometepe13.jpg" title="" class="shutterset_singlepic367" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/367__320x240_ometepe13.jpg" alt="ometepe13" title="ometepe13" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/ometepe/ometepe14.jpg" title="" class="shutterset_singlepic368" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/368__320x240_ometepe14.jpg" alt="ometepe14" title="ometepe14" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/ometepe/ometepe15.jpg" title="" class="shutterset_singlepic369" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/369__320x240_ometepe15.jpg" alt="ometepe15" title="ometepe15" />
</a>
<br />
.<br />
trampen&#8230; auf der Ladefläche eines Pickups<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/ometepe/ometepe16.jpg" title="" class="shutterset_singlepic370" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/370__320x240_ometepe16.jpg" alt="ometepe16" title="ometepe16" />
</a>
<br />
.<br />
Vulkan Maderas, da oben &#8220;on Top&#8221; war ich, auf 1349 Metern <img src='http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/ometepe/ometepe17.jpg" title="" class="shutterset_singlepic371" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/371__320x240_ometepe17.jpg" alt="ometepe17" title="ometepe17" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/ometepe/ometepe18.jpg" title="" class="shutterset_singlepic372" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/372__320x240_ometepe18.jpg" alt="ometepe18" title="ometepe18" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/ometepe/ometepe19.jpg" title="" class="shutterset_singlepic373" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/373__320x240_ometepe19.jpg" alt="ometepe19" title="ometepe19" />
</a>
<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/ometepe/ometepe20.jpg" title="" class="shutterset_singlepic374" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/374__320x240_ometepe20.jpg" alt="ometepe20" title="ometepe20" />
</a>
<br />
.<br />
&#8230;könnt ihr den Affen sehen ?<br />
.<br />
.<br />

<a href="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/ometepe/ometepe21.jpg" title="" class="shutterset_singlepic375" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.annas-auslandspraktikum.de/wp-content/gallery/cache/375__320x240_ometepe21.jpg" alt="ometepe21" title="ometepe21" />
</a>
<br />
.<br />
Good Bye Ometepe&#8230; Good Bye schöne Zeit&#8230;<br />
.<br />
.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.annas-auslandspraktikum.de/archives/209/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>49</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

